Samsung Galaxy S8: Die günstigsten Tarife

24.04.2017 | 12:20

Heidelberg. Am 28. April kommt das neue Samsung-Flaggschiff Galaxy S8 in den Handel. Die Tarifexperten von Verivox haben ausgerechnet, welche Tarife sich am besten mit dem neuen Oberklasse-Smartphone kombinieren lassen.

Das Ergebnis: Ein kombinierter Kauf von Handy und Vertrag lohnt sich nur selten. Die meisten Verbraucher können mehrere Hundert Euro sparen, wenn sie sich für einen günstigen Tarif entscheiden und das Gerät separat kaufen.
Verglichen wurden die günstigsten Tarife für drei Nutzerprofile – jeweils sowohl für den getrennten Kauf von Gerät und Tarif als auch für die gebündelte Version.

Profil Wenignutzer: 50 Minuten und 500 Megabyte (MB) Datenvolumen

„Der Vergleich für Wenignutzer offenbart große Preisunterschiede“, sagt Christian Schiele, Chief Product Officer Telecommunications bei Verivox. „Beim günstigsten Angebot zahlen Verbraucher über 24 Monate insgesamt knapp 900 Euro, bei den teuersten Angeboten rund 1.500 Euro – also fast 600 Euro mehr. Der separate Kauf von Gerät und Tarif ist erheblich günstiger, insbesondere über Discounter. Allerdings sollte der Nutzer bei so einem Topgerät eventuell auf einen größeren Tarif ausweichen, um es sinnvoll nutzen zu können.“

Profil Normalnutzer: 100 Minuten und 2 Gigabyte (GB) Datenvolumen

Auch für dieses Profil ergibt der Tarifvergleich über 24 Monate einen Unterschied von fast 600 Euro zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot. Die Ersparnis schlägt sich entsprechend auch in den monatlichen Effektivpreisen nieder: Für die günstigen Tarife zahlen Kunden rund 40 Euro im Monat, für die teuren rund 60 Euro. Auch hier sind Discounttarife mit getrenntem Gerätekauf deutlich günstiger als die Angebote der Netzbetreiber.

Profil Vielnutzer: Telefon-Flatrate und 6 GB Datenvolumen

In diesem Profil zeigen sich deutlich geringere Preisunterschiede als in den anderen beiden Profilen. „Für Vielnutzer mit einem sehr hohen Datenbedarf kann ein kombinierter Kauf von Handy und Vertrag interessant sein“, sagt Christian Schiele. „Je höher der Datenverbrauch, desto geringer sind die Preis-Leistungs-Unterschiede zwischen Discounter- und Netzbetreibertarifen.“