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Taschengeld: Eltern sollten Verwendungszweck nicht vorschreiben

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Fürth - Eltern sollten ihren Kindern nicht vorschreiben, für was sie ihr Taschengeld ausgeben dürfen. Egal, ob es sich um Süßigkeiten, Sticker oder Comics handelt: "Kinder brauchen das Gefühl, dass sie selbst über ihr Geld entscheiden können", erklärt Andreas Engel, stellvertretender Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth, im Gespräch mit dem dpa-Themendienst. Ziel sei es, dass Kinder den Umgang mit Geld lernen. "Dazu gehört zum Beispiel auch, dass man es schnell ausgeben kann und nach zwei Tagen nichts mehr übrig ist."

Laut der KidsVerbraucherAnalyse 2011 (KidsVA) des Egmont Ehapa Verlags bekommen die 6- bis 9-Jährigen monatlich rund 17 Euro, die 10- bis 13-Jährigen rund 31 Euro Taschengeld. Bei den Kindern im Vorschulalter (4 bis 5 Jahre) bekommt die Hälfte (51 Prozent) monatlich etwas ausgezahlt. Die Summe beläuft sich dabei durchschnittlich auf 12 Euro.

Danach gefragt, für was die 6- bis 13-jährigen Kinder hauptsächlich ihr Geld ausgeben, liegen Süßigkeiten (64 Prozent) an erster Stelle, gefolgt von Zeitschriften (50 Prozent), Eis (37 Prozent) sowie Spielzeug und Spielen (29 Prozent). An der repräsentativen Studie nahmen 7,5 Millionen deutschsprachige Kinder im Alter von 4 bis 13 Jahren teil.

Bei der Höhe des Taschengelds könnten sich Eltern an Empfehlungen der Jugendämter orientieren. Diese sehen für Kinder im Alter von 6 bis 7 Jahren 8 Euro monatlich vor, für 8- bis 9- Jährige 12 Euro und für 10-Jährige 14 Euro. Wichtig ist laut Engel der Rhythmus, in dem das Geld ausgezahlt wird: "Bis 14 oder 15 Jahre können Kinder es besser überblicken, wenn sie das Geld wöchentlich ausgezahlt bekommen." Danach könnten Eltern die Summe monatlich auszahlen.

Das Taschengeld zu erhöhen, hält Engel in Schritten von jeweils einem Jahr für ratsam. "Meist geht das von den Kindern aus. Sie wünschen sich bestimmte Dinge, für die ihr bisheriges Geld nicht mehr reicht." Dann könnten Eltern und Kinder gemeinsam überlegen, welches Taschengeld dafür angemessen ist oder ob es Alternativen gibt: "Computerspiele oder DVDs können für wenig Geld in Bibliotheken ausgeliehen werden."

Obwohl gegen ein kleines Extra für ein Eis im Urlaub oder das Zeugnis nichts einzuwenden ist, sollte das Taschengeld nicht an bestimmte Leistungen gebunden werden, nach dem Motto "Für einen Einser gibt es so und so viel", erklärt Engel.