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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Girokonto: Der Klassiker unter den Bankkonten
  3. Tagesgeldkonto
  4. Festgeldkonto
  5. Depotkonto
  6. Kostenloses Bankkonto finden
  7. Bankkonto eröffnen
  8. Bankkonto wechseln und kündigen

Das Wichtigste in Kürze

  • Das wichtigste Bankkonto ist das Girokonto. Damit können Kontoinhaber Geld erhalten, aufbewahren, abheben und überweisen.
  • Wer sparen oder Geld anlegen will, kann zusätzlich ein Tagesgeld-, Festgeld- oder Depotkonto eröffnen.
  • Bei Verivox können Interessierte Girokonten, Tages- und Festgeldkonten vieler Banken vergleichen und das passende Bankkonto online eröffnen.

Girokonto: Der Klassiker unter den Bankkonten

Das Girokonto ist meist das erste Konto, das Bankkunden eröffnen. Zeit wird es dafür, sobald sie am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen wollen – beispielsweise bei Erreichen der Volljährigkeit oder wenn die erste Gehaltszahlung ansteht. Aber auch Jugendliche können ein eigenes Girokonto eröffnen – allerdings als reines Guthabenkonto, das nicht überzogen werden kann. Das Mindestalter legt die jeweilige Bank fest; es kann beispielsweise bei 12 oder 14 Jahren liegen. Zudem können Eltern für ihre Kinder schon von Geburt an ein Bankkonto einrichten, das diese dann später selbst weiterführen.

Auf einem Girokonto können Nutzer Geld – zum Beispiel Gehalt, Rente oder staatliche Leistungen – aufbewahren, abheben, überweisen und damit bargeldlos bezahlen. Folgende Sonderformen des Girokontos bieten Banken an.

Basiskonto – Bankkonto ohne Schufa

Ein Basiskonto oder ein Guthabenkonto können Inhaber nicht überziehen. Daher eignet es sich auch für Personen mit einem negativen Schufa-Eintrag, denen Banken die Eröffnung eines herkömmlichen Girokontos mit Dispokredit nicht erlauben würden. Auf das Basiskonto besteht ein Rechtsanspruch, sodass jeder Mensch ein solches Konto eröffnen kann.

Gehaltskonto – kostenloses Bankkonto

Das kostenlose Gehaltskonto ist eine Form des Girokontos. War es früher noch an ein Mindesteinkommen gekoppelt, richtet es sich heute an alle, die ein regelmäßiges Einkommen haben. Auch Selbstständige gehören zur Zielgruppe.

Gemeinschaftskonto

Eheleute und zusammenlebende Paare können ein Gemeinschaftskonto eröffnen, über das sie beide verfügen. So haben sie deutlich weniger Aufwand bei größeren gemeinsamen Anschaffungen. Meistens behalten beide Partner daneben ihr eigenes Bankkonto für individuelle Ausgaben.

Tagesgeldkonto

Neben dem Girokonto gibt es weitere Konten, die beispielsweise der Geldanlage zu jeweils unterschiedlichen Konditionen dienen. Wer sparen und dennoch jederzeit Zugriff auf sein Geld haben möchte, eröffnet ein Tagesgeldkonto. Es hat keine Mindestlaufzeit und keine festgelegte Kündigungsfrist. Die Zinsen sind meist höher als bei einem Sparbuch. Das Geld können Inhaber jederzeit auf ein Referenzkonto – normalerweise das Girokonto bei der Hausbank – transferieren. Vor allem Kleinanleger schaffen sich so eine Rücklage ohne Risiko.

Festgeldkonto

Bei einem Festgeldkonto erhalten Bankkunden am Ende der Laufzeit eine vorher festgelegte, garantierte Rendite, gehen also auch hier kein Risiko ein. Während der Laufzeit können sie nicht über ihr Geld verfügen. Dafür sind die Zinsen höher als beim Sparbuch oder Tagesgeldkonto.

Depotkonto

Mit Wertpapieren, zum Beispiel Aktien oder Fondsanteilen, erweitern einige Anleger ihr Vermögen. Dafür benötigen sie ein Depotkonto, auf dem die Bank die Papiere verwahrt. Für dieses Konto fällt eine jährliche Verwaltungsgebühr an – ein Depot-Vergleich lohnt sich.

Kostenloses Bankkonto finden

Wer bereits weiß, welche Art Bankkonto er braucht, kann nun die passende Bank oder Sparkasse suchen. Bei einer Filialbank erhalten Kunden Service vor Ort, zahlen jedoch oft höhere Kontoführungsgebühren als bei einer Direktbank. Dafür bieten Direktbanken häufig ein Bankkonto kostenlos an, wenn sich der Kunde per Online-Banking selbst um seine Geschäfte kümmert. Zu weiteren Fragen, die beim Vergleich von Bankkonten wichtig sind, gehören etwa:

  • Hat die Bank ein dichtes Netz an Automaten, damit Kontoinhaber in ihrer unmittelbaren Umgebung Geld abheben können?
  • Gibt es neben der Girocard (EC-Karte) noch eine Kreditkarte dazu? Wie viel kostet sie im ersten, wie viel im zweiten Jahr?
  • Auch der Dispo spielt eine Rolle: Welchen Kreditrahmen bietet die entsprechende Bank an? Welche Zinsen erhebt sie?
  • Bisweilen erhalten Neukunden bei einer Bank eine Prämie als Startguthaben für ihr Girokonto. Das sind häufig etwa 50 oder 100 Euro.

Der Vergleich auf Verivox.de führt Interessierte in wenigen Schritten zum günstigsten, im besten Falle kostenlosen Bankkonto. Neben den Kontoführungsgebühren sehen sie im Rechner auch den Dispo- und den Guthabenzins und können Banken herausfiltern, die eine kostenlose EC-Karte oder Kreditkarte bieten.

Bankkonto eröffnen

Für die Kontoeröffnung benötigen Interessenten normalerweise eine ausreichend hohe Bonität, ein regelmäßiges monatliches Einkommen und einen Wohnsitz oder Arbeitsplatz innerhalb Deutschlands. Ein Basiskonto ist allerdings an keine dieser Voraussetzungen geknüpft und steht jedem zur Verfügung.

Wenn Sie bei einem Kreditinstitut ein Bankkonto eröffnen, bei welchem Sie bisher nicht Kunde waren, müssen Sie sich in der Bankfiliale, per Postident oder per VideoIdent ausweisen, sodass ihre Identität eindeutig festgestellt werden kann. Noch nicht volljährige Kontoinhaber brauchen zudem die Zustimmung ihres Erziehungsberechtigten, der bei der Kontoeröffnung persönlich dabei sein muss.

Bankkonto wechseln und kündigen

Wer sein Bankkonto kündigen möchte, tut dies meist aufgrund eines besseren Angebots bei einer anderen Bank – er eröffnet also an anderer Stelle ein neues Konto. Ob es eine Kündigungsfrist gibt, liegt im Ermessen der Bank, bei einem Girokonto kann sie jedoch laut BGB § 675h höchstens einen Monat betragen.

Wenn Kontoinhaber ihr Bankkonto wechseln, müssen sie ihre Daueraufträge sowie Einzugsermächtigungen und Lastschriftmandate auf das neue Konto transferieren. Zudem sollten sie alle Zahlungspartner, die ihnen Geld senden oder es von ihnen erhalten, über die neuen Kontodaten informieren – also beispielsweise den Arbeitgeber oder den Vermieter. Seit 2016 sind Banken dazu verpflichtet, Kunden, die ihr Bankkonto wechseln wollen, Unterstützung anzubieten. Die genauen Bedingungen für die Kontowechselhilfe regelt das Zahlungskontengesetz (ZKG). Wie der Kontowechsel genau abläuft, erklärt der Ratgeber Kontowechsel: Leichterer Umstieg dank Kontowechselservice.