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Nokia plant Exklusivverträge für neues Windows-Handy

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

London - Einem Bericht der "Financial Times" zufolge will der finnische Handyhersteller Nokia bei der Einführung eines neuen Windows-Smartphones mit seiner bisherigen Massenstrategie brechen. Der Handybauer will demnach Exklusivverträge mit europäischen Mobilfunkbetreibern abschließen. Bisher hatte Nokia versucht, neue Geräte möglichst schnell über alle möglichen Vertriebswege an die Kundschaft zu bringen.

Mit der neuen Strategie erhofft sich der Konzern eine stärkere Verkaufsunterstützung durch den Vertrieb der Netzbetreiber. Diese sollen im Gegenzug am Erfolg des ersten Telefons auf Basis des Betriebssystems Windows Phone 8 beteiligt werden, hieß es weiter. Demnach werden die zum Vertrieb des Telefons berechtigten Partner auf einige wenige begrenzt.

Die Markteinführung des neuen Telefons sehen Analysten als mitentscheidend für Nokias Zukunft an. Nokia hechelt den schärfsten Rivalen auf dem Smartphone-Markt, Apple und Samsung, derzeit nur hinterher. Im abgelaufenen zweiten Quartal hatte Nokia erneut spürbar weniger der höherpreisigen Telefone verkauft als vor einem Jahr. Der Absatz der auf Windows basierenden Lumia-Telefone hatte sich gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres hingegen fast verdoppelt. Doch waren auch die Preise für die computerähnlichen Telefone merklich gesunken. Operativ verliert der Konzern mit jedem einzelnen Handy immer mehr Geld, die Marge in der Handysparte sackte noch tiefer ins Minus als zuvor.

Zu den Unternehmen, mit denen Nokia Gespräche geführt hat, soll dem Bericht zufolge unter anderem France Telecom gehören. Auch die Deutsche Telekom komme als Kooperationspartner in Frage, womöglich über das britische Joint Venture Everything Everywhere mit Orange. Viele europäische Mobilfunker sähen neben den am Markt starken iPhones und den Samsung-Modellreihen, die meist auf Googles Betriebssystem Android basieren, mit den Windows-Telefonen gerne eine dritte starke Plattform. Denn die Platzhirsche behalten dank ihrer Marktmacht einen großen Teil des Gewinns aus dem Handyverkauf für sich.