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Analysten: QSC im zweiten Quartal mit mehr Gewinn

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Köln - QSC, der auf Geschäftskunden spezialisierte Telekomanbieter, dürfte im zweiten Quartal seine Profitabilität wieder gesteigert haben. Analysten rechnen für den Zeitraum von April bis Juni mit einem mehr oder weniger stabilen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr. Der Gewinn dürfte sich jedoch etwas verbessert haben. Am Montag (9. August) wird das im TecDax notierte Unternehmen die Quartalszahlen vorlegen.

Den Umsatz des Kölner Unternehmens sehen die von dpa-AFX befragten Analysten bei 104 Millionen Euro nach 103,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern (EBITDA) dürfte mit 19,4 Millionen Euro rund zwei Prozent über dem Vorjahreswert von 19,0 Millionen Euro liegen. Unterm Strich erwarten die Analysten einen Gewinnanstieg auf 3,1 Millionen Euro nach 1,1 Millionen Euro im Jahr zuvor. Die Experten sehen den Mittelständler damit auf gutem Wege zu seinen Jahreszielen.

QSC-Chef Bernd Schlobohm will in diesem Jahr weiter auf eine Dividende hinarbeiten: Der für die Ausschüttung maßgebliche Free Cashflow soll auf mehr als 22 Millionen Euro steigen. Ziel ist es, für das Jahr 2011 wieder eine Dividende zu zahlen. Auch Umsatz, operativer Gewinn und Ergebnis sollen in diesem Jahr wachsen. Ob und wann diese Prognose weiter präzisiert wird, hänge von größeren Produktabschlüssen ab. Einige Analysten halten es für möglich, dass Schlobohm jetzt nach dem ersten Halbjahr genauere Aussagen trifft.

Im Juni gewann QSC unter anderem den Autobauer Hyundai für seine Produkte. Außerdem übernahm QSC das Schmalbandnetz von Freenet. QSC managt das Netz, das Geschäft mit den Endkunden bleibt bei Freenet. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf zehn Jahre angelegt.

Der klassische Telekommarkt in Deutschland schrumpft in diesem Jahr. Der QSC-Chef versucht sich dem Trend zu entziehen, indem er mehr und mehr auf das lukrativere Geschäft mit Telekommunikationslösungen setzt. Mit den IP-basierten Telefonanlagen sind weitaus höhere Margen zu erzielen als mit klassischen Telefonanschlüssen. Gleichzeitig fallen die Netzkosten niedriger aus, auch wenn zunächst mehr Geld für Marketing und Vertrieb in die Hand genommen werden muss. Aber auch am klassischen Wholesale-Geschäft hält Schlobohm fest. QSC verfügt über ein eigenes Netz, das an andere DSL-Anbieter vermietet wird. In Zukunft will QSC in dem Bereich auch seine Telefonprodukte wie virtuelle Telefonanlagen an Großkunden weiterverkaufen, die diese dann unter ihrer Marke anbieten können.