Schutz für Einrichtung, Vorräte und Ware

Inhaltsversicherung

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Bei Schaden bestens geschützt mit der Inhaltsversicherung

Ob Verkaufsräume, Büro oder Werkstatt – werden die Einrichtung, Maschinen und Waren durch Wasser, Feuer, Stürme beschädigt oder bei einem Einbruch entwendet oder zerstört, kann der finanzielle Schaden für Selbstständige und Unternehmer schnell existenzbedrohend werden. Eine Inhaltsversicherung schützt Ihre Gewerbeflächen in diesen Fällen und kommt für die Neuanschaffung und Wiederherstellung auf. Auf Verivox können Sie günstige Tarife mit passenden Leistungen für Ihre Firma vergleichen und direkt abschließen.

Inhalt dieser Seite
  1. Was ist eine Inhaltsversicherung?
  2. Leistungsumfang
  3. Schadensfälle und Risiken
  4. Kostenübernahme
  5. Versicherungserweiterungen
  6. Risikoermittlung und Versicherungssumme
  7. Was kostet eine Inhaltsversicherung?
Das sagen unsere Kunden
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Günstige Inhaltsversicherung passend zu Ihrem Gewerbe finden

Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen spielen die Kosten häufig eine wichtige Rolle. Ein Vergleich der Tarife mit dem Online-Rechner von Verivox kann sich rentieren. Durch die Angabe der Tätigkeiten und Besonderheiten des jeweiligen Betriebs werden die wichtigsten Schäden versichert und die günstigste Prämie ermittelt. Somit ist die Geschäftsinhaltsversicherung für jeden erschwinglich.

  1. Leistungsumfang ermitteln: Geben Sie im Rechner Ihr Gewerbe an und wählen Sie anschließend den gewünschten Versicherungsumfang aus. Im Antragsformular werden einige Eckdaten zu Ihrem Betrieb, seiner Ausstattung sowie gewünschte Zusatzversicherungen erfasst, um das mögliche Risiko zu bewerten und den nötigen Leistungsumfang zu ermitteln.
  2. Angebot und Beratung: Auf der Grundlage Ihrer Daten erstellen unsere Versicherungsexperten ein individuelles Angebot für Sie, schicken es Ihnen zu und beraten Sie anschließend zu Ihrer individuellen Inhaltsversicherung. So finden Sie den besten Tarif für Ihren Betrieb.
  3. Versicherung abschließen: Ihren Wunschtarif können Sie nun ganz bequem online abschließen.

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Persönliche Beratung

Der Tarifvergleich von Verivox ist unverbindlich und für Sie komplett kostenfrei. Sind Sie sich unsicher, welche Inhaltsversicherung für Sie die Passende ist? Dann nutzen Sie einfach unsere kostenlose Kundenhotline und lassen Sie sich von unseren Versicherungs-Experten unverbindlich beraten.

089 716 772 930

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Was ist eine Geschäftsinhaltsversicherung?

Mit einer Inhaltsversicherung schützen sich Betriebsinhaber gegen finanzielle Verluste, die durch Schäden an Ihren Waren, Produkten und der Betriebseinrichtung entstanden sind. Dabei sind in der Regel Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel, Wasser wie austretendes Leitungswasser sowie der Einbruchdiebstahl versichert. Die Geschäftsinhaltsversicherung deckt die Kosten für Instandsetzung oder Wiederbeschaffung der geschädigten Waren und Betriebsmittel ab.

Was ist versichert?

Durch die Geschäftsinhaltsversicherung sind die Betriebseinrichtung, Vorräte, Waren und Produkte versichert. Zur Betriebseinrichtung zählen sowohl Schreibtische und Mobiliar als auch technische Einrichtung, wie Computer, Maschinen und Werkzeuge. Daneben sind auch fremdes Eigentum wie persönliche Gegenstände der Mitarbeiter oder Kundeneigentum abgedeckt, das im Rahmen der Bearbeitung, Reparatur, Verwahrung oder zum Verkauf in den Geschäftsräumen aufbewahrt wird.

Leistungsumfang – Wiederherstellung des Geschäftsbetriebs

Die Inhaltsversicherung sorgt dafür, dass ein Betrieb im Falle eines unvorhersehbaren Schadens seine Geschäfte weiterhin aufrechterhalten oder beizeiten wieder aufnehmen kann, ohne eigenes Kapital nutzen oder Kredite in Anspruch nehmen zu müssen. Im Unterschied zur Hausratversicherung geht es bei Inhaltsversicherungen für Gewerbe nicht nur um Ausgleich der Verluste von Sachanlagen oder Waren, sondern vor allem um die Wiederherstellung betrieblicher Anlagen, die das Unternehmen dringend benötigt, entweder durch Reparatur, Wiederbeschaffung oder Neuanschaffung.

Einige Versicherungsgesellschaften bieten als zusätzlichen Bestandteil die Absicherung gegen Einnahmeverluste an, die mit einem Großschaden einhergehen. Im Versicherungsvergleich von Verivox können Sie auch diese Tarife vergleichen und eine passende Police finden.

Passiver Rechtsschutz inklusive

Bevor die Versicherung den entstandenen Schaden begleicht, prüft sie in ihrem eigenen Interesse, ob ein Fremdverschulden vorliegt. Lässt sich der Verursacher eines Schadens ermitteln, unterstützt die Versicherung den Kunden dabei, Schadensersatz einzufordern.

Welche Schadensfälle werden abgedeckt?

Die meisten Inhaltsversicherungen decken Schäden durch unvorhergesehene Gefahren und Ereignisse ab wie:

  • Feuer und Brand
  • Blitzschlag und Überspannungen durch Blitze
  • Leitungswasser- und Nässeschäden
  • Sturm und Hagel
  • Einbruchdiebstahl und Vandalismus
  • teilweise Elementarschäden

Je nach Tarif können Versicherte – angepasst an die Risiken der Branche oder nach Lage des Betriebs – mit einer sogenannten Extended-Coverage-Versicherung auch Überschwemmungen, Erdbebenschäden, Schneelawinen, Rauchwolken, Druckwellen oder Streiks und Weiteres versichern lassen.

Wann greift die Inhaltsversicherung nicht?

Die meisten Versicherer schließen einen Schaden, verursacht durch vorsätzlich oder grob fahrlässiges Verhalten, aus dem Versicherungsschutz aus. Wenige Versicherte bieten dagegen eine Kostenübernahme dieser Schäden innerhalb eines kleinen Deckungsrahmens an.

Daneben werden in den meisten Tarifen Schäden in Zusammenhang mit Kriegen, Kernenergie, Sturmfluten, Tsunamis oder Hochwassern ausgeschlossen.

Welche Kosten werden übernommen?

In der Regel übernehmen Betriebsinhaltsversicherungen entsprechend der Versicherungssumme die Kosten sowohl für die Wiederherstellung als auch für Neuanschaffungen. Dazu zählen:

  • Kosten für Brandbekämpfung und Sanierung
  • Aufräum- und Abbruchkosten
  • Kosten für die Wiederherstellung von Akten, Daten und Programmen
  • Kosten für Austausch von Schlössern und Schließanlagen nach Einbruch
  • Kosten für Beseitigung von Gebäudeschäden nach Einbruch
  • Sachverständigenkosten
  • Reparatur- oder Kaufkosten für Mobiliar, Technik und Waren

Welchen Wert legen die Versicherer an?

Viele Versicherer erstatten die Neuanschaffungen von beweglichem Mobiliar, Technik und Geräten sowie von Vorräten zum Neuwert. Dabei wird in der Regel der niedrigste Kaufbetrag angelegt. Ist das Inventar alt oder stark abgenutzt, sodass dessen Wert unter 40 Prozent des Neuwerts liegt, wird der Zeitwert für die Kostenübernahme herangezogen. Der Zeitwert ergibt sich aus dem Neuwert des Inventars abzüglich eines Betrages, der durch den Abnutzungsgrad der Sachen bestimmt wird.

Sind die beschädigten Sachen für ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr einsetzbar, kann auch der gemeine Wert angesetzt werden. Dieser entspricht dem Preis, zu dem der Versicherte das Inventar noch verkaufen kann.

Zusatzbausteine für Inhaltsversicherungen

Bewegt sich ein Schaden in einer Größenordnung, die einen reibungslosen Fortgang der Geschäfte nicht ermöglicht, reicht die schnellste Schadensregulierung einer Geschäftsversicherung nicht immer aus. Denn in der Zeit, die für die Schadensbehebung notwendig ist, kann bereits eine deutliche unternehmerische Schieflage bis hin zur Existenzbedrohung entstehen. Sind Warenbestände oder Produkte beschädigt oder bleiben Aufträge liegen, weil Maschinen, Geräte und EDV-Anlagen nicht mehr funktionieren, entstehen Umsatzeinbußen und zusätzliche Kosten, die durch Erweiterungen mit abgesichert werden können.

Neben den Zusatzpaketen bieten einige Versicherer auch branchenspezifische Leistungspakete für Gastronomie, Bauhandwerk, Valorengeschäfte (Schmuck, Wertpapiere) und das Heilwesen an. In diesen sind häufig auftretende Risiken bereits in den Basisschutz integriert.

Versicherungserweiterungen

Häufig lassen sich die Folgen einer Betriebsunterbrechung mit in den Versicherungsschutz einschließen. Besonders für kleinere Unternehmen kann ein mehrwöchiger Produktionsstopp nach einem Schadensfall eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Sie können den Ertragsausfall durch die Betriebsunterbrechung in der Regel durch die Inhaltsversicherung mit absichern.

Größere Unternehmen müssen aufgrund des hohen Schadenspotenzials meist eine eigene Versicherung, die sogenannte Betriebsunterbrechungsversicherung auch Ertragsausfallversicherung genannt, zusätzlich abschließen. Diese gleicht nicht nur die Warenverluste aus, sondern zahlt für entgangene Gewinne und übernimmt laufende Kosten wie Miete und Löhne. Auch die Anmietung neuer Verkaufs- oder Büroräume wird in der Regel gezahlt.

Schäden an elektronischen Geräten und Computerprogrammen müssen teilweise extra durch eine Elektronikversicherung geschützt werden. Dabei sind auch Schäden durch fehlerhafte Bedienung oder Unachtsamkeit im Versicherungsschutz enthalten. Besonders für Kommunikationsdienstleister und Unternehmen in der IT-Branche sollte dieser Zusatzbaustein abgeschlossen werden.

Moderne Büroflächen und Verkaufsflächen im Einzelhandel sind häufig mit viel Glas ausgestattet. Besonders schallgeschützte Glasaufhängungen sind teuer, wenn diese ersetzt werden müssen und tiefe Kratzer hinterlassen bei Geschäftspartnern keinen guten Eindruck. Versicherer sollten sich in diesen Fällen vergewissern, ob Glasschäden in umfassender Art – durch Unfälle oder Unachtsamkeiten – Teil der Firmeninhaltsversicherung sind.

Für Logistiker- und Handwerksunternehmen bietet sich auch ein Zusatzschutz für den Transport von Gütern und Werkzeugen an. Im Rahmen einer Transportversicherung sind diese von der Aufbewahrungsstelle bis zur Anlieferung am Bestimmungsort für mehrere Tage vor, während und nach dem Transport geschützt.

Risikoermittlung und Versicherungssumme

Jede Versicherung behält sich vor, mögliche Risiken des Betriebs eingehend zu bewerten und danach die Höhe der Versicherungssumme und den Tarif zu ermitteln. Wer einen reinen Bürobetrieb unterhält, möglicherweise in einem Bürohochhaus, das durch Zutrittskontrollen abgesichert ist, hat dadurch das Risiko eines Einbruchs schon gemindert – und kann mit einer Inhaltsversicherung zu einem günstigen Tarif die Risiken durch Einbruchdiebstahl absichern. Ohnehin erwarten die Versicherer, dass Sachwerte zumindest gegen Einbruch und Diebstahl ausreichend geschützt sind.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Für die Berechnung der Versicherungssumme, bis zu dessen Höhe der Versicherer die Kosten für Schäden übernimmt, ist der Wiederschaffungswert entscheidend. Betriebsinhaber sollten ihr Anlagevermögen oder den Wert von gelagerten Materialien genau beziffern. Meistens ist dabei nicht der Zeitwert, sondern der Wiederbeschaffungswert also der Neuwert maßgeblich. Ob eine Maschine oder Anlage steuerlich als Anlagevermögen abgeschrieben ist, spielt keine Rolle, wenn sie weiterhin notwendig ist, um das Geschäftsmodell zu erfüllen.

Viele Versicherer bieten je nach Art des Betriebs und der Ausstattung eine Versicherungssumme zwischen zwei bis zu zehn Millionen Euro im Schadensfall an, wobei die Summe für die einzelnen Schadensbereiche oft separat aufgeführt werden und niedriger ausfallen können.

Großzügig kalkulieren

Die Versicherungssumme stellt immer ein Maximum dessen dar, was im Schadenfall als Regulierungssumme möglich ist. Daher sollten Betriebsinhaber darauf achten, dass sie die Versicherungssumme etwas großzügiger ansetzen. Werden einmal mehr Vorräte und Materialien gelagert, ist dieser Puffer nötig, um sich gegen Unterversicherung zu schützen. Was würde es im Zweifelsfall kosten, sämtliches geschädigtes Inventar wiederzubeschaffen? Die Beantwortung dieser Frage bietet die beste Orientierung, die geeignete Regulierungssumme der Inhaltsversicherung festzulegen.

Was kostet eine Inhaltsversicherung?

Die Kosten für eine Inhaltsversicherung richten sich nach Art des Gewerbes, der Größe des Unternehmens, der kalkulierten Versicherungssumme sowie nach den Risiken, die abgedeckt werden sollen. Dementsprechend werden sie individuell für jeden Versicherten berechnet. Eine Selbstbeteiligung pro Jahr oder Schaden zwischen 100 und 1.000 Euro kann den Versicherungstarif ebenfalls senken. Durchschnittlich sollten Selbstständige und Gewerbebetreibende mit Kosten von 200 und 400 Euro pro Jahr rechnen. Wer sein Gewerbe neu gründet, sollte auf Kombi-Angebote achten. Viele Versicherungen bieten bereits ein Rundum-Paket für Gewerbeversicherungen inklusive Haftpflicht, Inhaltsversicherung und Rechtsschutzversicherung an.

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Mehr rund um Versicherungen

  • Das kostet eine private Krankenversicherung für gesunde 35-Jährige (unverbindliche Preisbeispiele):

    • Beamte mit 50 Prozent Beihilfeanspruch zahlen durchschnittlich 200 Euro im Monat (Leistungsstufe: Komfort- bis Premiumtarife).
    • Für Angestellte liegen die durchschnittlichen PKV-Tarife bei etwa 400 Euro pro Monat, durch den Arbeitgeberzuschuss zahlen Angestellte in der Regel jedoch nur 200 Euro davon selbst (Leistungsstufe: Komfort- bis Premiumtarife).
    • Selbstständige zahlen im Schnitt etwa 430 Euro im Monat (Leistungsstufe: Einsteiger- bis Komforttarife).

    Zur Einordnung der Leistungsstufen: Einsteigertarife = mittleres Leistungsniveau, entspricht in etwa den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Komforttarife = hohes Leistungsniveau, liegt deutlich über dem Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen. Premiumtarife = sehr hohes Leistungsniveau.

  • Äquivalenzprinzip heißt, dass ein privat Versicherter bei Vertragsabschluss die Beitragshöhe seiner Krankenversicherung zum Teil selbst bestimmt – durch individuelle Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand. Wer einmal versichert ist, zahlt aber keine höheren Beiträge nur deswegen, weil sich sein individueller Gesundheitszustand verschlechtert.

    Hingegen bemisst sich in der gesetzlichen Krankenversicherung der Beitrag am Einkommen.

  • Ein Großteil der privaten Krankenversicherungen bietet Tarife mit Selbstbehalten an. Hierbei zahlt der Versicherte einen vertraglich festgelegten Anteil der Arzt- oder Behandlungskosten aus eigener Tasche. Übersteigen die Kosten die Selbstbeteiligungsgrenze, erstattet der Versicherer seinem Kunden den Differenzbetrag. Wer sich für eine solche Vereinbarung entscheidet, zahlt daher deutlich geringere Monatsbeiträge als diejenigen, die sich für eine hundertprozentige Kostenübernahme durch den Versicherer entscheiden.

    Privat Versicherte haben auch jederzeit das Recht, bei ihrem Versicherer in einen Tarif mit geringeren Leistungen zu wechseln. Dadurch lässt sich der Beitrag ebenfalls senken (§ 204, Versicherungsvertragsgesetz).

  • Ja. Sollten Sie nach erfolgter Unterzeichnung vom Vertrag zurücktreten wollen, haben Sie die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Die Widerrufsfrist beginnt nach Erhalt aller Vertragsunterlagen, einschließlich der Widerrufsbelehrung. Den Widerruf senden Sie bitte schriftlich direkt an die Versicherungsgesellschaft, von deren Vertrag Sie zurücktreten möchten. Eine Begründung müssen Sie nicht angeben.

    Beachten Sie aber, dass das Widerrufsrecht erlischt, sofern der Versicherungsvertrag auf ausdrücklichen Wunsch des Versicherten vollständig erfüllt ist. Dieser Fall tritt beispielsweise ein, sobald Sie die erste Versicherungsprämie gezahlt haben. Darüber hinaus besteht kein Widerrufsrecht bei Versicherungsverträgen mit einer Laufzeit von weniger als einem Monat.

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