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Umfrage: Bargeld ist der unhygienischste Alltagsgegenstand

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Frankfurt am Main - Bargeld ist abgenutzt, schmutzig und voller Bakterien. Dieser Meinung ist laut einer Untersuchung des Kreditkartenanbieters MasterCard die Mehrheit der Deutschen. Demnach sind 51 Prozent überzeugt, dass kein Alltagsgegenstand so unhygienisch ist wie Banknoten und Münzen.

Unabhängige Untersuchungen von Wissenschaftlern der Oxford University zeigen, dass sich auf europäischen Banknoten im Schnitt über 26.000 Bakterien tummeln. Selbst eine vermeintlich saubere druckfrische Banknote enthält 2.400 Bakterien.

Ian Thompson, Professor für Ingenieurwissenschaft in Oxford, zum allgemeinen Hygienezustand von Banknoten: "Es hat seine Gründe, dass die Deutschen Bargeld für schmutzig halten. Die Euros, die wir getestet haben, enthielten durchschnittlich 11.000 Bakterien. Bei einigen Krankheitserregern reicht das für eine Infektion aus. Bei früheren Untersuchungen von Banknoten wurden potenziell schädliche Bakterien wie beispielsweise die Gattungen Klebsiella und Enterobacter gefunden, die beim Menschen Krankheiten verursachen können. Antibiotikaresistente Bakterienstämme sind eine zunehmende Gefahr, wie Dame Sally Davies, Englands Chief Medical Officer, erst kürzlich zu bedenken gab. Banknoten gehen täglich durch zahlreiche Hände. Da ist eine Studie, die die Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterienstämme durch den Bargeldverkehr weltweit untersucht, überaus sinnvoll."

Deutsche sind nicht die einzigen, die Bargeld für schmutzig halten. In allen 15 europäischen Ländern, in denen die Umfrage durchgeführt wurde, ist Bargeld noch vor Rolltreppenhandläufen, Tasten von Kartenlesegeräten und Büchereibüchern als der unhygienischste Gegenstand bewertet worden. Im europäischen Durchschnitt halten 57 Prozent der Befragten Bargeld für besonders schmutzig. Damit gehen die Deutschen mit ihrem Geld sogar weniger hart ins Gericht als einige ihrer Nachbarn.