Heizstrom-Vergleich

Wärmepumpe – Anbieter wechseln, Heizkosten reduzieren!

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Wärmepumpe

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Wie funktioniert die Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Luft, Wasser und Erdreich, um Wärme für Heizung und Warmwasser eines Hauses zu gewinnen. Dazu benötigt sie im Vergleich zur gewonnenen Energie lediglich geringe Antriebsenergie. Doch auch wenn der zusätzliche Stromverbrauch gemessen an der gewonnenen Wärme für Heizung und dem gewonnenen Warmwasser verschmerzbar ist: Der Betrieb einer Wärmepumpe geht grundsätzlich mit einem erhöhten Energieverbrauch einher.

Diese höheren Stromkosten sind in der Regel jedoch niedriger als die Heizkosten, die durch Erdgas oder Heizöl entstehen würden. Wie hoch die Kosten für den Betrieb einer Wärmepumpe genau sind, lässt sich allerdings nicht pauschal beziffern – in manchen Gebieten gibt es vergünstigte Stromtarife für Wärmepumpen, in anderen nicht.

Wie kommt es zu den Preisunterschieden?

Seit Sommer 2007 sind die örtlichen Stromversorger nicht mehr verpflichtet, einen speziellen Wärmepumpentarif anzubieten. Im schlimmsten Fall kostet der Strom für Wärmepumpen genauso viel wie der herkömmliche Haushaltsstrom. Die jeweiligen Netzbetreiber können jedoch vergünstigte Stromnetzentgelte für die Versorgung von Wärmepumpen kalkulieren, was viele örtliche Grundversorger nutzen, um günstigere Tarife für Wärmepumpen anzubieten. Die billigeren Netzentgelte kommen meistens dadurch zustande, dass die Wärmepumpe in Spitzenzeiten kurzzeitig abgeschaltet werden darf.

Wie berechnet sich der Stromverbrauch einer Wärmepumpe?

Eine wichtige Größe bei der Berechnung des Stromverbrauchs einer Wärmepumpe ist die Jahresarbeitszahl (JAZ). Die Jahresarbeitszahl beschreibt das Verhältnis zwischen der Energie, welche die Wärmepumpe über ein Jahr an das Heiznetz eines Gebäudes zur Warmwasserbereitung abgegeben hat, und der zur Erzeugung dieser Heizleistung benötigten Energie. Oder einfacher gesagt: das Verhältnis zwischen gewonnener Wärme und verbrauchter Energie bei einer Wärmepumpe.

Die Jahresarbeitszahl errechnet sich aus den Werten des bei Wärmepumpen üblichen Wärmegegenzählers und dem Verbrauch des eigenen Stromzählers der Pumpe. Dem Fachmann verrät die JAZ etwas über die Effizienz einer Pumpe. Für den Verbraucher ist von Bedeutung, dass ein höherer Wert auch einen höheren Stromverbrauch bedeutet.

Bevor Wärmepumpennutzer nun aber Formeln für die Errechnung der JAZ auswendig lernen und nach Tabellen für die Interpretation ihrer Werte suchen, sollten sie einfach mit dem Tarifrechner von Verivox arbeiten. Der Rechner benötigt lediglich die Postleitzahl des Hauses und die Höhe des Stromverbrauchs und kann dann bereits die besten Angebote für einen günstigen Stromtarif herausfinden. Auch wer noch keinen zweiten Zähler hat, kann hier bereits eine Berechnung vornehmen.

Lohnt sich ein Strompreisvergleich bereits vor dem Kauf einer Wärmepumpe?

Gerade weil der Energiemarkt für Wärmepumpen stark im Wandel ist, lohnt es sich immer, den Verbrauch seiner Wärmepumpe zu prüfen und die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen. Am besten ist es, wenn Interessierte sich sogar schon vor dem Kauf einer Wärmepumpe mit den Stromkosten auseinandersetzen. Das Wissen über die laufenden Kosten kann womöglich sogar die Wahl der Pumpe beeinflussen.

Arten von Wärmepumpen: Luft-, Wasser- und Erdwärmepumpen

Luftwärmepumpen (Luft) verbrauchen zum Heizen beispielsweise im Vergleich zu Wasserwärmepumpen (Grundwasser) und Erdwärmepumpen (Erdreich als Wärmequelle) mehr Strom. Da sie aber einen recht geringen Installationsaufwand mit sich bringen und sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses aufgestellt werden können, sind sie sehr beliebt. Wasserwärmepumpen, die das Grundwasser als Wärmequelle nutzen, sind kostenintensiver in der Anschaffung, können die Investitionskosten aber recht schnell durch einen niedrigeren Energieverbrauch wieder hereinholen. Erdwärmepumpen sind vor allem aufwendig zu installieren, aber aufgrund der gleichbleibenden Erdwärme sehr effektiv.

Zu sagen, dass eine bestimmte Art von Wärmepumpe immer zu den niedrigsten Stromkosten führe, wäre allerdings falsch. Wie hoch der Verbrauch am Ende ausfällt, wird auch von Faktoren wie der Dämmung des Gebäudes, der Größe des Hauses und der Zahl seiner Bewohner mitbestimmt. Trotzdem ist das Wissen um voraussichtliche Stromkosten nicht zu unterschätzen, wenn eine Wärmepumpe angeschafft werden soll. Wer hier gut aufpasst und einen günstigen Tarif wählt, kann einen wichtigen Kostenfaktor von Anfang an klein halten. Ausserdem sollte geprüft werden, ob es Möglichkeiten auf eine Förderung gibt.

Deshalb sollte man auch nach Kauf und Installation der gewünschten Wärmepumpe immer mal wieder die Tarife vergleichen. Auf die immer häufigere Nutzung dieser alternativen Methode der Warmwasserbereitung reagiert der Strommarkt nämlich durchaus mit immer neuen Angeboten.

Lohnt sich der Tarifwechsel für Wärmepumpen?

Fast immer. Ein Anbieter- oder Tarifwechsel für die Wärmepumpe lohnt sich in den meisten Fällen. Denn inzwischen gibt es schon mehrere bundesweite Stromanbieter, die die unterschiedlichen Netzentgelte für Wärmepumpen (Luft, Wasser, Erdreich) berücksichtigen und in vergünstigten Tarifen für Wärmepumpen an den Verbraucher weitergeben. Auch im Bereich des Lieferantenwechsels gab es in den vergangen Jahren große Fortschritte. Ein Anbieterwechsel ist inzwischen nicht nur möglich, sondern auch unproblematisch. Voraussetzung für den Wechsel ist, dass der heimische Anschluss unterbrechbar ist. Das ist in der Regel der Fall, wenn der Wärmestrom über einen separaten Zähler gemessen wird. Mehr Infos zur sogenannten „unterbrechbaren Verbrauchseinrichtung“ finden Sie in unserem Ratgeber.

Wer bisher noch keine Wärmepumpe betreibt und über eine Anschaffung nachdenkt (zum Beispiel Neubau), sollte sich auf jeden Fall vorab erkundigen, ob der örtliche oder ein bundesweiter Versorger einen Sondertarif für Wärmepumpen anbietet und ob dieser auch günstiger als der herkömmliche Haushaltsstrom ist. Mehr zum Thema Wärmepumpe Anschaffen, Planen und Einbauen erfahren sie hier.

Wer sich für die Heizstrom-Angebote überregionaler Stromversorger interessiert, kann sich mit dem Heizstrom-Vergleich auf Verivox.de einen ersten Überblick verschaffen.

Wärmepumpen schonen die Umwelt und den Geldbeutel

Nutzer einer Wärmepumpe sind von der Entwicklung der Preise von fossilen Brennstoffen weitgehend unabhängig. Für die Gewinnung von vier Kilowattstunden Heizenergie (Wärme) wird nur eine Kilowattstunde Strom benötigt. Eine Steigerung der Strompreise wirkt sich daher nicht so stark wie eine Erhöhung der Preise für fossile Brennstoffe aus.

Neben Preissteigerungen rückt die Klimadiskussion die Wärmepumpe zusehends in den Mittelpunkt des Interesses der Energieverbraucher. Wenn etwas verbrannt wird, entsteht unweigerlich CO2, und das wiederum ist unbestritten Hauptverursacher des Treibhauseffekts. Die Wärmepumpe hingegen heizt und produziert Wärme, ohne etwas zu verbrennen. „Dabei gewinnt die Wärmepumpe, je nach Typ, zwischen 70 und über 80 Prozent der benötigten Heizwärme als erneuerbare Energie aus der Umwelt“, informiert Dr. Kai Schiefelbein, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Wärmepumpe e.V. und Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „So trägt die Wärmepumpe zur Einsparung von Primärenergie und CO2-Emissionen bei. Daneben kann man durch den Einsatz von Wärmepumpen im Vergleich zu konventionellen Wärmeerzeugern bis zu 50 Prozent der Heizenergiekosten einsparen.“ Denn die gewonnene Umweltenergie ist und bleibt kostenlos.