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Mobiles Internet: In fünf Schritten zum passenden Tarif

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

An jedem Ort und zu jeder Zeit online zu surfen, macht im Sommer besonders viel Spaß. Wer einen mobilen Internetzugang möchte, kann sich zwischen verschiedenen Geräten und Tarifen entscheiden. Um das passende Angebot schnell zu finden, helfen die folgenden fünf Punkte:

1. Welches Endgerät wird genutzt?

Die Hardware setzt gewissermaßen die Voraussetzungen für die Tarifwahl. Nutzen Sie beispielsweise ein Laptop oder Notebook, bietet sich ein Surfstick an – zumindest bei intensivem Gebrauch. Surfen Sie nur hin und wieder draußen, können Sie sich auch über Ihr Smartphone einen Hotspot einrichten, über den Sie einen Zugang zum Internet erhalten. Das gilt auch für Tablet-PCs. Nutzt man diese häufig mobil, macht eine extra Micro-SIM-Karte oder eine Nano-SIM-Karte Sinn.

2. Wie häufig ist die Nutzung?

Bei den Tarifen kann man unter anderem zwischen Monats,- Wochen- und Tages-Flatrates oder Stunden- bzw. Minutenpaketen wählen, je nach dem wie häufig man mobil ins Netz möchte. Wie der Name schon verrät, erlaubt eine Monats-Flatrate einen ganzen Kalendermonat lang Internetsurfen zum Pauschalpreis, eine Tagesflatrate hingegen beschränkt sich auf einen Kalendertag bzw. 24 Stunden. Da die Preisunterschiede jedoch recht gering sein können, kann es sich lohnen, gleich eine Monats-Flatrate für etwa 5 Euro zu buchen, statt an einzelnen Tagen eine Tages-Flatrate für 1,99 Euro zu bestellen.

3. Welche Surfgeschwindigkeit wird benötigt?

Bei der Geschwindigkeit ist ein durchschnittlicher Nutzer mit 14,4 Megabit pro Sekunde schon gut aufgestellt. Außerdem hängt die tatsächliche Geschwindigkeit wesentlich von der Netzqualität am jeweiligen Ort ab, deshalb sollte man bei der Tarifwahl auch auf das verwendete Mobilfunknetz achten. Spitzengeschwindigkeiten liegen mittlerweile bei bis zu 500 Mbit/s.

4. Wie hoch sollte das ungedrosselte Datenvolumen sein?

Mit dem Begriff "Drosselung" wird das Herabsenken der Surfgeschwindigkeit nach Verbrauch eines festgelegten Datenvolumens durch den Anbieter bezeichnet. Wer häufig online Videos schaut oder große Datenmengen herunterlädt, benötigt mehr ungedrosseltes Datenvolumen als jemand, der nur auf sozialen Netzwerken und Nachrichtenseiten surft oder seine E-Mails checkt. Ein durchschnittlicher Nutzer ist mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 1 Gigabit (GB) schon sehr gut ausgestattet – wer mehr benötigt, kann bis zu 15 GB ungedrosseltes Datenvolumen buchen.

Spar-Tipp: Sie können Filme und Musik einfach schon vorab zu Hause laden oder unterwegs WLAN-Verbindungen nutzen.

5. Wie lange sollte die Vertragslaufzeit sein?

Bei der Vertragslaufzeit gilt die Faustregel: Je kürzer, desto besser. Es gibt inzwischen zahlreiche günstige Tarife mit einer Vertragslaufzeit von nur einem Monat. Das heißt, man kann schon nach einem Monat wieder kündigen, falls man nicht zufrieden ist, oder zu einem günstigeren Angebot wechseln.

Gut zu wissen: Das neue Telekommunikationsgesetz macht Tarifwechsel viel flexibler: Ab 1. Dezember 2021 können Sie alle neuen Verträge für Internet oder Mobilfunk monatlich kündigen, wenn die Mindestlaufzeit vorbei ist. Bislang galt: Wer nicht rechtzeitig selbst kündigte, hing meist weitere 12 Monate im Vertrag fest. Wenn Sie Ihren Vertrag jedoch freiwillig um weitere zwei Jahre verlängern, etwa, weil Sie ein neues Smartphone finanzieren, kommen Sie erst wieder einen Monat nach diesen 24 Monaten aus dem Vertrag heraus.