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Gut ein Viertel der Autos erhält neue Typklassen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa/tmn

Berlin - Für knapp ein Viertel der Kfz-Versicherten ändern sich die Typklassen der Autos – und damit die Beiträge zur Kfz-Versicherung. 14 Prozent der Fahrzeuge (fast 5,7 Millionen) stuft der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Vergleich zum Vorjahr in eine teurere Typklasse und 13 Prozent (5,2 Millionen) in eine niedrigere.

Für rund 39,6 Millionen (73 Prozent) Autos ändert sich dagegen in der Kfz-Haftpflicht nichts. Bei der Teilkasko kommt ein Fünftel (20 Prozent) in eine höhere Klasse. Das sind laut GDV rund 2,5 Millionen Autos. Für rund ein Drittel wird es günstiger (33 Prozent). So kommen rund 4,2 Millionen Autos in niedrigere Klassen. Für die bestehenden Verträge bedeutet das Veränderungen meist zum 1. Januar 2018. Für neue Verträge können die Klassen sofort genutzt werden.

Preisanstieg von 15 Prozent möglich

Kfz-Versicherte, deren Auto beispielsweise um 2 Klassen in der Vollkasko hochgestuft wird, müssen mit Mehrkosten bis zu 15 Prozent rechnen. In der Haftpflicht können es ebenfalls rund 15 Prozent sein. In allen Modellrechnungen wurde der Durchschnitt der günstigsten 5 Tarife ausgewertet.

Neue Typklasse? Ein Tarifvergleich lohnt sich

Auch wenn die Typklasse nur eines von vielen Kriterien bei der Kfz-Versicherung ist, lohnt sich mit Blick auf die Änderungen ein Anbietervergleich. "Der Aufschlag kann höher werden, falls der Versicherer zum Jahreswechsel zusätzlich den Beitrag erhöht", sagt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. "Die spannende Frage, ob die Anbieter die Preise flächendeckend erhöhen oder senken, entscheidet sich in den kommenden Wochen. Dann lohnt sich wieder ein Beitragsvergleich."

Typklassen ergeben sich aus Schäden und Unfällen

Die Klassen berechnen sich nach den Schäden und Reparaturkosten, die ein Automodell verursacht. Fallen diese gering aus, kommt es in eine niedrige Klasse. Hohe Schäden und Leistungen der Versicherungen führen zu hohen Klassen. Modelle mit hohen Einstufungen sind häufig Autos der Oberklasse oder SUVs. Kleinwagen finden sich oft in den niedrigen Klassen.