Huawei P9 im Test: Das erste Smartphone mit Leica-Kamera

Heidelberg - Für das P9 hat sich Huawei mit Leica zusammengetan. Heraus kam ein neues Kamerakonzept: zwei Linsen, zwei Sensoren und ein neuer Bildverarbeitungsprozessor. Auf diese Weise sollen Fotos und Videos mit besserer Qualität entstehen. Darüber hinaus besticht das Huawei P9 durch eine angenehm flache Bauweise sowie ein Aluminium-Gehäuse. Was das Huawei P9 noch zu bieten hat und wie sich die Leica-Kamera im Vergleich zu den Foto-Profis LG G5, HTC 10 und Samsung Galaxy S7 schlägt, sagt der Test von Verivox.

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Bild: Huawei P9 Bild: ©Huawei Technologies Co. Ltd. / Text: Verivox

So, jetzt haben es endlich auch die Hersteller von Smartphones verstanden: Die Kunden wissen inzwischen, dass mehr Megapixel bei den Kameras nicht zwangsläufig zu besseren Fotos führen. Stattdessen setzen Entwickler auf bessere Qualität der Komponenten. Ebenso praktiziert es auch Huawei mit seinem aktuellen Flaggschiff, dem P9. Die Kamera haben die Chinesen nämlich zusammen mit den Profis von Leica entwickelt und sich am Ende mit 11,81 Megapixel beschieden – also derselben Größenordnung wie das Samsung Galaxy S7 und HTC 10, nur das LG G5 wartet mit 16 Megapixel auf. Weniger Megapixel haben nämlich einen Vorteil: Es bleibt mehr Platz auf dem Foto-Sensor für jedes einzelne Foto-Pixel, welches dadurch mehr Licht einfangen kann, was wiederum auf eine gesteigerte Qualität hoffen lässt.

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Mit dem zweiten fotografiert man besser

Im Fall des P9 sind Huawei und Leica noch einen Schritt weitergegangen: Man hat nämlich gleich zwei Linsen sowie zwei Sensoren verbaut und kombiniert deren Daten für das Endergebnis, was noch einmal mehr Licht und mehr Informationen bedeutet. Darüber hinaus kommt nur ein regulärer Farb-Sensor zum Einsatz, der zweite beschränkt sich auf Graustufen, fertigt also Schwarz-Weiß-Aufnahmen an. Letztere sollen laut Hersteller über erheblich mehr Informationen in Bezug auf Licht, Konturen und Kontraste sammeln. Um zu überprüfen, ob das stimmt respektive in welchem Ausmaß es sich bemerkbar macht, wurde dasselbe Motiv einmal mit dem Schwarz-Weiß-Sensor aufgenommen und einmal mit dem Farb-Sensor, um letzteres Bild dann in Photoshop auf die Grautöne zu reduzieren. Die Ergebnisse zeigt dieses Vergleichsfoto.

Und da sind die Unterschiede schon offensichtlich: Alle Objekte weisen kräftigere Kontraste auf, teilweise auch mehr Details. Man vergleiche beispielsweise den Ast oder die große, dunkle Blüte direkt darunter oder auch die feinen Härchen am Stängel in der rechten unteren Ecke. Am deutlichsten aber wird der Vorteil des Schwarz-Weiß-Sensors an der noch geschlossenen Blüte am rechten Rand im oberen Drittel: Was da an Schärfe, Kontrast und Details erkennbar ist, wo die ursprünglich farbige Aufnahme links schon recht matschig wirkt – beeindruckend! Kurzum: Das Konzept der P9-Kamera macht vollauf Sinn.

Kein optischer Stabilisator

Die Preisfrage bleibt aber, was das in der Praxis bewirkt. Um das zu bewerten, musste das Huawei P9 gegen die aktuelle Konkurrenz der Foto-Profis antreten: Samsung Galaxy S7, LG G5 und HTC 10. Das folgende Video zeigt die Foto- und Videoqualität im direkten Vergleich:

Das Huawei P9 fertigt also ansehnliche Fotos an und erntet ein „Sehr gut“, schwächelt aber bei schlechten Lichtbedingungen aufgrund des fehlenden optischen Stabilisators. Im Durchschnitt liegen den Fotos des P9 knapp vor jenen des G5 und HTC 10, wobei Letztere mit ihrem optischen Stabilisator bei wenig Licht im Vorteil sind. Unangefochtener Spitzenreiter in allen Lebenslagen bleibt aber das Galaxy S7.

Videoqualität enttäuscht

Bei den Videos sieht das schon anders aus: Als einziger des Quartetts nimmt das P9 nicht in 4K auf, sondern in Full HD – was den allermeisten Kunden aber vollauf reichen dürfte. Doch wie im obigen Video gesehen, lässt vor allem die Detailtreue erheblich zu wünschen übrig, hinzu kommen Komprimierungsartefakte und teilweise ein leichter Rotstich. Daher reicht es in der Videowertung lediglich zu einem haarscharfen „Ausreichend“. Da hat man vom ersten Smartphone mit Leica-Kamera mehr erwartet! Das HTC 10 schlägt sich auch nicht besser, weil der Autofokus pumpt; G5 und vor allem Galaxy S7 erweisen sich in dieser Disziplin als weit überlegen.

Neue Kamera-App

Die Nutzeroberfläche der Kamera-App hat Huawei auch gleich erneuert: So gelangt man nun durch einen Wisch vom linken Bildrand in die Auswahl der Modi, die endlich auch im Querformat angezeigt werden. Nicht so die Einstellungen, die über einen Wisch vom rechten Bildrand eingeblendet werden: Diese sind weiterhin nur im Hochformat lesbar, weshalb der Nutzer hierfür immer wieder das Telefon drehen muss. Ein Unding, bleibt doch das Querformat – zumindest bei Verwendung der Hauptkamera – das native. Dafür gibt es Punktabzüge in der Handhabungswertung. Vom recht spät ertönenden Auslöser-Geräusch mit Leica-Sound müssen sich Anwender nicht irritieren lassen: Die Aufnahme ist schon weit früher im Kasten, mit einer Verzögerung von rund 0,1 Sekunden. Absolut im grünen Bereich für ein Smartphone – wenngleich erwähnt sein will, dass die Konkurrenz hier meist gegen Null geht. Die Frontkamera nimmt Fotos mit 8 Megapixel auf, die auf Wunsch vom Display geringfügig aufgehellt werden, Videos sind mit maximal 1280 x 720 Pixel möglich.

Guter Kopfhörer-Klang

Am Referenz-Headset, den Ultimate Ears Reference Monitors, erzeugt das P9 einen kräftigen Klang, der jedoch nicht ganz mit der Referenz mithalten kann, dem Samsung Galaxy Note 4. Das betrifft einerseits die Höhen, die beim P9 nicht so spritzig und räumlich sind wie beim Note 4, andererseits die Bässe, die zwar kräftig, aber leicht unpräzise sind. Diese dröhnend zu nennen, würde aber auch zu weit führen, aber Details wie etwa Bassläufe saufen da etwas ab. Diese Unterschiede spielen sich jedoch auf hohem Niveau ab und lassen sich nur mit wirklich gutem Equipment ausmachen, weshalb die Wertung für das P9 am Ende dennoch „gut“ lautet.

Enorm stabil

Der Proband kann zudem mit einer hervorragenden Verarbeitung, wertiger Optik und erstklassiger Haptik punkten – dem 7,1 Millimeter flachen Aluminium-Unibody mit seinen angenehm abgerundeten Kanten sei Dank. Das Gewicht von 144 Gramm mag nicht unbedingt als federleicht durchgehen, doch wirkt sich das in der Praxis eher als wertige Schwere aus und unterstreicht die solide Bauweise. Denn im Verwindungstest gibt der Proband nicht einen Mucks von sich und bewegt sich keinen Millimeter: Dermaßen stabil sind nur die wenigsten Smartphones. Vor allen Dingen aber drückt sich das Deckglas nicht durch auf das Panel, was andernfalls auf Dauer Pixel beschädigen könnte. Dennoch sollte man auch das P9 vor Stürzen bewahren, denn auf der Rückseite findet sich über die gesamte Breite am oberen Rand ebenfalls eine Glaspartie, welche die Kamera-Elemente schützt. Landet das P9 auf der Kante, sollte es den Sturz überstehen, doch wenn es flach mit der Front oder Rückseite aufkommt, kann das böse ausgehen.

Weitgehend komfortable Bedienung

Über Android 6.0 legt Huawei seine übliche Nutzeroberfläche „Emotion UI 4.1“. Dieser fehlt seit einigen Jahren das Menü, alle Icons werden allein auf den Startbildschirmen verwaltet. Das macht die Sache einfacher und übersichtlicher. Wer dennoch beispielsweise die automatische Sortierung nach Alphabet vermisst, kann problemlos einen der unzähligen, meist kostenlosen App Launcher aus dem Play Store installieren. Die stark individualisierbare Nutzeroberfläche weiß wie stets zu gefallen, auch das wunderbar aufgeräumte, chronologische Benachrichtigungscenter verdient ein besonderes Lob. Die Schnellzugriffe („Verknüpfungen“) lassen sich derzeit aber nicht editieren, und auch „Tap 2 Wake“ fehlt, sodass sich das P9 leider nicht per Doppeltipp auf den Touchscreen aus dem Standby-Modus wecken lässt. Nicht zuletzt muss moniert werden, dass nach jedem Einstöpseln des USB-Kabels das Benachrichtigungscenter geöffnet und unter „USB angeschlossen“ der Button „Dateien“ aktiviert werden muss. Andernfalls wird lediglich der Akku geladen. Es besteht keine Möglichkeit, einen USB-Verbindungsmodus als Standard zu definieren.

Guter Bildschirm

Und damit kommen wir zur Telefon-Ausstattung, allen voran natürlich der Touchscreen. Dieser misst beim P9 knapp 131 Millimeter (5,15 Zoll) in der Diagonale, also marginal weniger als die 132 Millimeter (5,2 Zoll) des Vorgängers, dem Huawei P8. Das HTC 10 ist exakt gleich groß, das Galaxy S7 mit 129 Millimeter eine Spur kleiner und das LG G5 mit 135 Millimetern etwas größer. Aber sie alle spielen in derselben Liga. Qualitativ kann sich die IPS-Mattscheibe dank Dual-Domain sehen lassen, die Blickwinkelstabilität ist mithin gut – top bleibt aber das HTC 10. Und natürlich das S7 mit seinem Super-AMOLED-Panel. Die Helligkeit glänzt mit strammen 540 Candela pro Quadratmeter: 18 Prozent mehr als der Durchschnitt aller in den letzten 24 Monaten getesteten Smartphones. Die Auflösung von 1080 x 1920 Pixel stellt zwar die geringste im Quartett der Foto-Profis dar, kommen doch alle anderen drei Kandidaten mit 1440 x 2560 Bildpunkten daher. Dem entsprechend landet das P9 mit einer Schärfe von 284 Pixel pro Quadratmillimeter (428 ppi) auf dem letzten Rang, die Konkurrenz liegt je nach Display-Größe zwischen 477 und 516 Pixel pro Quadratmillimeter. Trotzdem sollte sich kein Interessent davon abschrecken lassen, denn auch das P9 liefert eine scharfe Darstellung, selbst kleine Texte lassen sich prima lesen. Doch so wie eine Blu-Ray ein schärferes Bild liefert als die DVD, ist eine höhere Pixeldichte bei Smartphones zwar nett, aber nicht obligatorisch. Alles in Ordnung mithin.

Bärenstarker Prozessor

So auch in puncto Prozessor: Die Entwickler haben sich für den hauseigenen Kirin 955 entschieden, dessen acht Kerne zur Hälfte mit 1,8 und 2,5 Gigahertz getaktet sind. Unterstützt wird er vom Grafikmodul Mali T880 MP12 sowie von strammen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit erklimmt der Proband Rang 8 der stärksten Smartphones derzeit, 78 Prozent über dem Durchschnitt. Damit toppt das P9 knapp das HTC 10 und G5 mit ihrem Snapdragon 820, Spitzenreiter bleibt jedoch das Galaxy S7, das aktuell 99 Prozent über dem Mittel rangiert. Selbst anspruchsvolle Anwender sollten also mit dem P9 gut über die Runden kommen.

Akku schwächelt

Der Stromspeicher ist, wie das heutzutage nun mal üblich ist – vor allen Dingen bei flachen Smartphones in Metallgehäusen –, fest verbaut und fasst respektable 3.000 Milliamperestunden. Im Laufzeittest bei der Videowiedergabe mit auf 200 Candela gedimmtem Display im Flugmodus erzielte der Kandidat trotzdem lediglich 434 Minuten: 10 Prozent weniger als im Schnitt. Und deutlich weniger als erhofft. Otto Normalnutzer sollte dennoch mit einer Akkuladung über den Tag kommen. Aber Intensivnutzer werden wohl zwischendurch nachladen oder nach einer anderen Wahl Ausschau halten müssen. In letzterem Fall dient sich einmal mehr das Galaxy S7 an, das stramme 45 Prozent überdurchschnittlich abschneidet. Das S7 Edge liegt gar 60 Prozent über dem Mittel! Immerhin hat sich das P9 im Vergleich zum Vorgänger verbessert: Das P8 liegt nämlich 21 Prozent unter dem aktuellen Schnitt und ist damit arg schwach auf der Brust.

Keine Schnellladefunktion

Das Laden klappt leider ebenfalls nicht gerade flott: Die zuvor vollständig entleerte Batterie zeigte im Test nach 15 Minuten einen Ladestand von 17 Prozent an, nach 30 Minuten waren es 35 Prozent und nach einer Stunde 67 Prozent. Für die vollen 100 Prozent brauchte der Proband 138 Minuten: angesichts der Akkukapazität 3 Prozent länger als üblich. Kein Beinbruch, ganz im Gegenteil: ein passables Resultat. Aber schnellere Ladezeiten wären bei schwächelnder Laufzeit immerhin ein gewisser Trost gewesen, sodass bereits ein paar Minuten am Ladekabel tagsüber etwas gebracht hätten. Zum Vergleich: Das HTC 10 mit exakt identischer Akkukapazität braucht lediglich 91 Minuten für die volle Ladung – 47 Prozent schneller als der Schnitt. Auch dürften stärkere Netzteile, so genannte Turbo-Lader, wohl keine allzu großen Verbesserungen bringen, denn bereits das serienmäßig beiliegende Netzteil, das für den Ladezeitentest verwendet wurde, liefert ordentliche 2 Ampere.

Ordentlich ausgestattet

Der interne Speicher fasst 32 (netto: 22,55) Gigabyte und kann mittels Micro-SD-Karte erweitert werden – offiziell um bis zu 128 Gigabyte, meist klappt es aber auch mit größeren Karten, die aktuell mit bis zu 256 Gigabyte verfügbar sind. Außerdem beherrscht das P9 USB-On-the-Go, es lassen sich also beispielsweise USB-Sticks andocken. Allerdings benötigen Kunden dafür einen neuen Adapter, denn in der Unterkante des P9 sitzt die neue Buchse vom „Typ C“, in die man den USB-Stecker beidseitig einstöpseln kann, was den Vorgang immens vereinfacht. Zum Lieferumfang gehört ein passendes Kabel, mit dessen Hilfe sich das Telefon an jeden Rechner anschließen lässt. Trotzdem unterstützt das P9 nicht auch gleich den neuen Übertragungsstandard USB 3.1 mit seinen hohen Datenraten, sondern nur das übliche USB 2.0. Wissen müssen Interessenten zudem, dass sich der SD-Karten-Slot anders als bei etlichen anderen Huawei-Modellen nicht wahlweise mit einer zweiten Nano-SIM bestücken lässt. In LTE-Netzen empfängt der Kandidat Daten mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, mit WLAN ac und Bluetooth 4.2 werden die jeweils aktuellen Standards unterstützt. NFC ist natürlich ebenfalls an Bord, und der Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite entsperrt das P9 schnell und zuverlässig. Allein ein UKW-Radio sowie ein Infrarot-Sender zur Nutzung des Telefons als Fernbedienung für Fernseher & Co. sucht man vergebens. In Sachen Multimedia-Schnittstellen verzichtet Huawei wie gewohnt als MHL, DLNA & Co., sondern unterstützt allein das eigene Screenshare. Nicht zuletzt verfügt das P9 über eine Nano-Beschichtung innen und außen, welche das Telefon und seine Bauteile vor Feuchtigkeit schützt. Damit darf das P9 zwar nicht gerade ins Wasser plumpsen, aber ein paar Regentropfen sollte es aushalten.

Fazit

Der größte Pluspunkt des Huawei P9 bleibt die flache Bauform samt der grandiosen Haptik. Das Aluminium-Unibody-Gehäuse verleiht dem Flachmann nicht nur eine hohe Wertigkeit, sondern auch eine hervorragende Stabilität. Die Kamera kann allerdings nicht ganz die hohen Erwartungen an den Namen Leica erfüllen: Fotos ernten zwar noch ein „Sehr gut“, können aber mangels optischem Stabilisator nicht mit der Konkurrenz mithalten wenn die Lichtverhältnisse einmal schlechter sind. Die Videos kassieren gar nur ein hauchdünnes „Ausreichend“. Der Klang am Kopfhörerausgang wird mit „gut“ bewertet.

Von der Laufzeit des fest verbauten Akkus hat man sich bei properen 3.000 Milliamperestunden ebenfalls mehr versprochen: Mit 10 Prozent unter Durchschnitt sollte zwar Otto Normalnutzer durch den Tag kommen, Intensivnutzer werden aber wohl zwischentanken müssen. Und das geht dann nicht einmal sonderlich fix.

Der Rest kann sich dann aber wieder sehen lassen: Der Kirin 955-Prozessor platziert sich auf Rang 8, das P9 zählt damit zu den leistungsstärksten Smartphones derzeit. Auch das Display mit 131 Millimetern (knapp 5,2 Zoll) kann sich sehen lassen. Erweiterbarer Speicher mit netto 22,6 Gigabyte, flottes LTE, WLAN ac, Bluetooth 4.2, NFC, Fingerabdruck-Sensor – alles da. Bis auf UKW-Radio, Infrarot-Sender und Multimedia-Protokolle vermisst man da nicht viel.

Im Vergleich zum Huawei P8 hat sich das P9 also durchaus gemausert, doch wer wirklich Wert legt auf erstklassige Fotos und Videos in allen Situationen, ist mit dem Samsung Galaxy S7 (Edge) besser beraten. Zumal der Koreaner auch bei der Akkulaufzeit weit bessere Ergebnisse erzielt.

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