4 Tipps zum Versicherungsschutz: Sicher durch die Festival-Saison

Heidelberg – Gute Musik, laue Sommernächte und ganz viel Spaß: Das Leben kann so schön sein auf Festivals. Aber was ist, wenn das Handy plötzlich weg ist, man sich verletzt oder versehentlich das Hab und Gut anderer beschädigt? Mit diesen Versicherungen sind Festival-Fans im Schadensfall abgesichert.

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Bild: Personen/ Gruppe Bild: ©wundervisuals/iStock.com / Text: Verivox

1. Tatort Parkplatz: Vollkaskoversicherung schützt

Beim Einparken versehentlich ein anderes Auto gestreift – ein Kratzer ist schnell passiert. Für Schäden am eigenen Auto kommt die Vollkaskoversicherung auf. Sie schließt Vandalismus, Fahrerflucht oder einen selbstverschuldeten Unfall am eigenen Fahrzeug ein. Allerdings zahlt sie nicht, wenn die Delle von einem anderen Fahrzeugfahrer verursacht wurde. Dann ist dessen Kfz-Haftpflicht gefragt.

2. Smartphone weg – was tun?

Leider kommt es immer wieder vor, dass sich auch Langfinger unters Partyvolk mischen. Meistens bleibt der Betroffene auf den Kosten sitzen, da einfacher Diebstahl kein Bestandteil der Hausratversicherung ist. Festivalbesucher sollten die Koffer besser nicht zu voll packen und teure Geräte ganz zu Hause lassen.

Trifft es dann doch das geliebte Smartphone: Verlust der Polizei melden und schnell den Anbieter kontaktieren, um die SIM-Karte zu sperren. Zugegeben, mitten auf einem Festival ist das nicht ganz einfach. Der Anbieter benötigt nämlich die fünfzehnstellige IMEI-Nummer, die auf der Verpackung steht.  Die Nummer sollte man sich am besten vor dem Festivalbesuch notieren bzw. jemandem geben, den man im Notfall erreichen kann.

3. Privathaftpflicht: Ups, das war keine Absicht

Festivals bedeuten Ausnahmezustand und Chaos. Von angekokelten Zelten und zerstörten Designer-Sonnenbrillen, über kaputte Handy-Displays bis hin zu Menschen, die in Musikanlagen fallen – die private Haftpflichtversicherung muss einiges aushalten. Sie greift bei Vermögens-, Sach- oder Personenschäden, die versehentlich verursacht wurden. Aber sie ersetzt nur den Zeitwert, was gerade bei technischen Geräten wie Laptops oder Smartphones sehr ärgerlich werden kann, da der Wertverfall hier immens ist.

4. Private Unfallversicherung: Wer keine Narben hat, hat nichts erlebt

Prellungen, ausgekugelte Schultern, gebrochene Arme, Schwindelanfälle: Alles möglich bei 27 Grad im Schatten, Feierlaune und wildem Pogo. Weniger lustig ist es, wenn dabei bleibende Schäden entstehen. Gerade um dann die finanziellen Folgen klein zu halten, ist eine private Unfallversicherung empfehlenswert. Denn die gesetzliche Unfallversicherung sichert nur auf dem Weg zur Arbeit und währenddessen, die private dagegen überall.

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