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Handy im Urlaub

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Das Wichtigste in Kürze

  • Innerhalb der EU können Verbraucher ihren Handytarif wie in Deutschland nutzen.
  • Wer außerhalb der EU surft und telefoniert, muss mit hohen Roaming-Gebühren rechnen.
  • Nutzen Sie spezielle Auslandstarife für Ihr Smartphone, um Kosten zu sparen.

Urlaubsfotos versenden, den Wetterbericht lesen, zur Sehenswürdigkeit navigieren – auch in den Ferien ist das Smartphone für viele ständiger Begleiter. Wer im Urlaub unbeschwert mit dem Smartphone telefonieren und surfen möchte, kann mit speziellen Auslandstarifen des Mobilfunkanbieters sparen. Doch es gibt große Unterschiede zwischen Reisen innerhalb und außerhalb der EU.

Hohe Roaming-Gebühren außerhalb der EU

Innerhalb der EU wurden Roaming-Gebühren 2017 abgeschafft. Ob Surfen, Telefonieren oder SMSen – es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Verbrauch wird nach dem Handytarif berechnet, der zu Hause in Deutschland greift. Kurz: Es gilt die Nutzung zu Inlandspreisen. Auch wer nach Großbritannien reist, muss sich zunächst keine Sorgen um Mehrkosten machen: Bislang fallen noch keine Roaming-Gebühren an. Großbritannien könnte – ebenso wie Island, Norwegen und Liechtenstein – das vierte Land außerhalb der Europäischen Union werden, das die EU-Roaming-Regelung anbietet.

Bei Reisen außerhalb der EU greift keine Preisregulierung. Verbraucher sollten daher vorsichtig sein. Es gelten deutlich teurere Tarife: Wer einfach so lossurft, zahlt z. B. für ein Megabyte (MB) Daten bis zu 20 Euro. Spezielle Handy-Tarife fürs Ausland sind daher ratsam: Mit einer entsprechenden Option können Sie deutlich sparen.

Gut zu wissen: Außerhalb der EU greift ein Kostendeckel in Höhe von 59,90 Euro. Ausgenommen sind Bordnetze, etwa im Flugzeug oder auf Kreuzfahrten. Angesichts der hohen Nutzungspreise ist dieses Limit jedoch oft schon erreicht, wenn sich im Hintergrund Apps aktualisieren. Bei Telefonaten gibt es keine Deckelung, diese gilt nur für die Datennutzung. Wer zum Beispiel im Urlaub 30 Minuten lang aus der Dominikanischen Republik telefoniert, zahlt fast 90 Euro (2,99 Euro pro Minute).

1. Handy-Tarife fürs Ausland buchen

Verbraucher können die Zusatzpakete beim eigenen Anbieter zusätzlich zu ihrem Inlandstarif buchen. Verfügbarkeit und Preise der Handy-Tarife fürs Ausland sind abhängig von Inlandstarif und Reiseland. Informieren Sie sich am besten vor der Reise über die Tarifzone bzw. Ländergruppe (z. B. innerhalb USA oder Kanada, weltweit), in die ihr Urlaubsziel beim Anbieter fällt. Achten Sie vor dem Buchen außerdem darauf, welche Laufzeit die Handyverträge fürs Ausland haben und ob das Zusatzpaket eventuell gekündigt werden muss. Wichtig ist auch, ob ein neues Datenpaket nachgebucht werden kann.

Die Buchung selbst erfolgt einfach vor Ort: Bei der Einreise ins Urlaubsland erhalten Sie eine SMS Ihres Anbieters. Der gewünschte Handy-Tarif fürs Ausland kann ausgewählt und per SMS bestätigt werden. Im Anschluss muss nur noch das Daten-Roaming eingeschaltet werden.

2. Lokale SIM-Karten nutzen

Wer ein Handy ohne SIM-Lock besitzt, kann Roaming-Gebühren komplett vermeiden. Dafür wird die deutsche SIM-Karte gegen die eines lokalen Anbieters ausgewechselt. Prepaidkarten fürs Surfen oder Telefonieren lassen sich für viele Länder bereits in Deutschland im Voraus bestellen.

3. WLAN-Calling deaktivieren

Bei sogenannten WLAN-Calls (auch: Voice over Wifi) wird nicht übers Mobilfunknetz telefoniert, sondern über die Datenverbindung eines WLAN-Netzes. Diese fallen daher nicht unter die EU-Roaming-Verordnung. Die Folge: Die Mobilfunkanbieter dürfen zusätzliche Kosten berechnen. Tipp: Deaktivieren Sie die WLAN-Calling-Option vor der Ausreise - entweder direkt beim Provider oder in den Smartphone-Einstellungen.

4. SMS-Versand oft günstiger

Eine SMS zu schicken ist fast immer günstiger als ein Telefonanruf. Der Empfang von Kurzmitteilungen ist in der Regel kostenfrei, die Kosten für das Senden einer SMS unterscheiden sich je nach Anbieter und Land.

5. Mailbox abstellen

Außerdem ist es ratsam, die Mailbox abzustellen, da das Abhören der Mailbox im Ausland ebenfalls sehr teuer werden kann. Wer trotzdem über die Mailbox erreichbar sein möchte, sollte sich vorher über die Mailbox-Auslandstarife des Handyanbieters informieren.

6. WLAN statt mobile Daten

WLAN ist in Hotels, Bars und Restaurants meist frei zugänglich. In touristischen Gegenden gibt es außerdem auch an öffentlichen Orten oftmals Hotspots zur freien Nutzung. Das ist zwar praktisch, aber nicht immer sicher. Daher ist es ratsam beim Surfen übers offene WLAN vorsichtig zu sein und keine sensiblen Daten einzugeben – also etwa auf Online-Banking zu verzichten.