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Erstes Hologramm-Telefonat im 5G-Netz von O2

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Klingt nach Star Wars, ist aber bereits Realität: Mit Hologramm-Kommunikation sitzen virtuelle Avatare am digitalen Konferenztisch im Büro oder im heimischen Wohnzimmer. Anlässlich des 25-jährigen Geburtstages des O2-Netzes führte der bayrische Ministerpräsident Markus Söder ein Hologramm-Telefonat.

Telefonieren der nächsten Generation 2026 erwartet

Die technischen Voraussetzungen für das Telefonieren virtuellen Avataren sind bereits geschaffen. Grundlage für die Hologramm-Telefonie ist das leistungsstarke 5G-Netz mit hohen Datenübertragungsraten. Die kurzen Reaktionszeiten sorgen dafür, dass die Daten in Echtzeit übertragen werden. Die neue Technik soll ab 2026 verfügbar sein.

"Die Entwicklung des Mobilfunks hat das Kommunikationsverhalten der Menschen verändert und bringt unsere Gesellschaft immer weiter voran: 2G ermöglichte die Sprachtelefonie von unterwegs. Mit 4G hielt die Videotelefonie Einzug in den Alltag. Mit 5G gehen wir den nächsten Schritt und sorgen dafür, dass sich Familie und Freunde aus der Ferne als lebensechtes Abbild treffen und Geschäftspartner am Konferenztisch zusammenkommen", sagt Markus Haas, CEO von O2 Telefonica.

Wie Kommunikation per Hologramm funktioniert

Für die Hologramm-Kommunikation werden zwei Endgeräte benötigt: eine VR-Brille oder ein Tablet sowie ein Smartphone. Die Selfie-Kamera des Smartphones zeichnet dabei die Körperdaten des einen Gesprächsteilnehmers auf. Diese werden über das 5G-Netz an die VR-Brille des anderen Teilnehmers übertragen, der das Gegenüber als 3D-Abbild sieht. Bislang kann nur der Gesprächspartner mit VR-Brille den anderen als digitalen Avatar sehen.

O2/Telefonica entwickelt die Anwendung ebenso wie Vodafone und die Deutsche Telekom derzeit weiter und arbeitet an Schnittstellen zu anderen Mobilfunknetzen. Wie gut die Übertragung im Alltag funktionieren wird, lässt sich derzeit noch nicht vorhersagen.