DSL-Speedtest: Verfügbare Geschwindigkeit vergleichen

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Darum lohnt sich ein Speedtest
  3. So läuft der DSL-Speedcheck ab
  4. Vorsicht vor den Angaben der Provider
  5. Entfernung zur Vermittlungsstelle ist entscheidend
  6. Wichtiges Kriterium: die Hardware
  7. Berücksichtigen Sie die Netzauslastung

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem DSL-Speedtest erkennen Sie, welche Geschwindigkeiten Ihr Netz erreicht.
  • Bandbreite, Hardware und Netzauslastung spielen eine große Rolle.
  • Gegebenenfalls bietet sich ein Providerwechsel an.

Mit dem DSL-Speedtest die verfügbare Leistung checken

Der DSL-Speedtest zeigt Ihnen an, welche Geschwindigkeiten Sie mit Ihren heimischen Endgeräten erreichen. Wird der bisherige Anbieter dem Wert nicht gerecht, lohnt sich in vielen Fällen ein Wechsel des Providers. Hier hilft Ihnen der Internet-Vergleich von Verivox, die passenden Optionen mit entsprechender Mindestgeschwindigkeit herauszufiltern, sodass Sie ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis erreichen.

So läuft der DSL-Speedcheck ab

Wer sich dafür entscheidet, einen Test der Geschwindigkeit im Internet durchzuführen, der wählt zwischen unterschiedlichen Anbietern. Die sicheren Speedtests, die Sie ganz unproblematisch per Browser durchführen, sind alle ähnlich aufgebaut: Es geht darum, bestimmte Faktoren hintereinander zu messen. Grundsätzlich sind

  • die Download-Geschwindigkeit und
  • die Upload-Geschwindigkeit

im Test entscheidend.

Den Download-Speed ermitteln

Zuerst wird die Download-Geschwindigkeit ermittelt. Sie finden heraus, wie schnell Daten aus dem Netz heruntergeladen werden können. Vor allen Dingen für User, die nicht nur E-Mail-Kommunikation betreiben, sondern auf diverse Multimedia-Abläufe setzen, ist dieser Faktor wichtig. Denn hier geht es darum, wie flüssig Sie im Internet unterwegs sind und wie lange es dauert, bis Inhalte auf Ihrem Endgerät landen.

Beim Upload-Speed-Test müssen andere Anwendungen geschlossen sein

Im Anschluss an den Downloadtest wird der Upload-Speed überprüft. Dieser zeigt an, wie viel Zeit beim Verschicken von Datenmengen nötig ist. Beachten Sie: Bevor dieser Schritt durchgeführt wird, müssen Sie alle Anwendungen, die noch aktiv sind, schließen. Im Laufe des Speedtests sollten keine anderen Abläufe aktiv sein. Zusätzliches Arbeiten an den Geräten führt zu verfälschten Ergebnissen.

Die Provider werben mit der Höchstgeschwindigkeit

Wenn Sie sich die Angebote der diversen Provider anschauen, fallen Ihnen die Geschwindigkeiten direkt ins Auge. Die Angaben sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Schließlich geben die Provider nicht die durchschnittliche Geschwindigkeit an, sondern den maximal zu erreichenden Speed. Somit handelt es sich in jedem Fall um eine theoretische Zahl. Wenn der Anbieter beispielsweise angibt, 16.000 kbit/s-Internet zur Verfügung zu stellen, heißt das noch lange nicht, dass Sie diesen Wert erreichen. In den meisten Fällen liegt der Speed, mit dem Sie im Internet unterwegs sind, weit unter der jeweiligen Angabe.

Entfernung zur Vermittlungsstelle ist entscheidend

Ein entscheidender Faktor für den Speed beim Surfen ist die Distanz zwischen dem heimischen Port und der Vermittlungsstelle. Dabei ist die Geschwindigkeit höher, wenn dieser Abstand möglichst gering bleibt. Schon einige Hundert Meter geben den Ausschlag, ob Sie entspannt durch das Highspeed-Netz surfen oder frustriert mit Rucklern zu kämpfen haben.

Den nächsten Vermittler finden Sie am Straßenrand. Dort sind die grauen Kästen aufgebaut. Sie stellen die wichtige Bündelungsstelle für die Kabel dar.

Wichtiges Kriterium: die Hardware

Wenn es darum geht, im Internet Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen, spielt die Hardware eine große Rolle. Das betrifft zum Beispiel den Router. Setzen Sie auf einen Router, der auf einen anderen DSL-Standard ausgerichtet ist, ist mit Problemen zu rechnen. Das gilt genauso für einen älteren Router: Dieser ist mit neuen und schnellen Leitungen nicht optimal nutzbar.

Tipp: Aussagekräftige Testergebnisse sind erreichbar, wenn Sie den DSL-Speedtest mit unterschiedlichen Routern starten.

Berücksichtigen Sie die Netzauslastung

Ein weiterer Faktor sind die Umgebungsbedingungen. Hier ist die Auslastung des gewählten Netzes ausschlaggebend. Unterschiede lassen sich bemerken, wenn Sie den DSL-Speedtest häufiger und zu unterschiedlichen Tageszeiten veranlassen. Die Ergebnisse weisen starke Differenzen auf.

Kein Wunder, nutzen doch andere Kunden in Ihrer Umgebung dasselbe Kabelnetz für ihren Anschluss. Deswegen sind die Leitungen zu bestimmten Zeiten hohen Belastungen ausgesetzt. Das gilt für den späten Nachmittag, wenn die Nachbarn von der Arbeit nach Hause kommen, oder für das Wochenende. Die Belastungen sorgen für eine Drosselung der Datengeschwindigkeit im Internet.

Der DSL-Speedtest zur Rush Hour

Wer ein aussagekräftiges Ergebnis erzielen möchte, der führt den DSL-Speedtest zu diesen Stoßzeiten durch. Auf diese Weise lässt sich ein gutes Abbild der tatsächlich für Sie erreichbaren DSL-Geschwindigkeit und der Gegebenheiten in Ihrer Umgebung erhalten. Im Fall der Fälle bemerken Sie so, dass ein Wechsel des Tarifs sinnvoll ist.

Fazit

Mithilfe eines DSL-Speedtests lässt sich leicht ermitteln, welche Geschwindigkeiten in Ihrem Netz erreicht werden. Dabei werden Download- und Upload-Speed geprüft. Gegebenenfalls bietet sich ein Providerwechsel an.

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