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Nicht bei jedem Autounfall muss die Polizei kommen

13.12.2017 | 11:42

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Berlin - Leichte Autounfälle ohne Verletzte und mit geringen Blechschäden können oft ohne Polizei geregelt werden. Damit die Schadenregulierung durch die Kfz-Versicherung hinterher reibungslos funktioniert, sollten Autofahrer aber ein paar Tipps beachten.

Der Winter ist vielerorts auf den Straßen angekommen. Kommt es trotz großer Vorsicht doch zum Crash, müssen Autofahrer nicht immer die Polizei rufen.

Unfallprotokoll anfertigen

Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, können sie kleinere Blechschäden ohne Verletzte auch ohne Polizei abwickeln. Dazu sollten sie aber ein Unfallprotokoll machen. Möglich ist das zum Beispiel mit einem Vordruck des Europäischen Unfallberichts, oder man fertigt selbst ein Protokoll an.

Folgende Informationen sollten die Beteiligten sichern: das Kennzeichen des Unfallgegners, die Namen und Adressen der beteiligten Parteien. Dazu lässt man sich am besten den Ausweis und die Nummer des Versicherungsscheins zeigen. Ort und Zeit des Geschehens sollten ebenso erfasst werden wie eine Skizze und Fotos der Unfallstelle von verschiedenen Blickwinkeln aus. Ergänzend kann man noch Fotos vom eigenen sowie vom gegnerischen Schaden machen.

Kein Schuldeingeständnis abgeben

Wichtig laut GDV: nie ein Schuldanerkenntnis abgeben, um der Suche nach dem Unfallhergang durch den Versicherer nicht vorzugreifen. Den Unfall sollten Betroffene schnellstmöglich dem Versicherer mitteilen. Das gilt auch dann, wenn sie sich gar nicht für schuldig halten.

Wann die Polizei kommen muss

Sind Verletzte zu beklagen oder ist ein größerer Blechschaden entstanden, rät der GDV zur Polizei. Das ist auch dann ratsam, wenn Alkohol oder Drogen vermutet werden.