Telekom Smart Home - Jetzt Produkte vergleichen

  • Breites Smart-Home-Portfolio
  • Basisstation mit Magenta SmartHome Dienst
  • Intelligentes Zusammenspiel der Komponenten
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Telekom Smart Home gibt uneingeschränkte Kontrolle über das Haus

Energie sparen, Komfort schaffen, Sicherheit erhöhen: Dies alles ermöglicht Telekom Smart Home, indem unterschiedliche Smart-Home-Geräte miteinander vernetzt werden. Die intelligente Zusammenarbeit und präzise Steuerung führen zu einer nachhaltigen und effizienten Ressourcennutzung. Dadurch spart Telekom Smart Home nicht nur Energiekosten ein, sondern macht den Alltag der Bewohner durch die enorme Bandbreite an individuellen Kombinationen und Profilen im vernetzten System auch spürbar komfortabler und sicherer.

Welche Voraussetzungen erfordert Telekom Smart Home?

Um die Vielfältigkeit aus dem Smart-Home-Portfolio von Telekom zu genießen, bedarf es lediglich einer Basisstation und eines zugehörigen Tarifs namens Magenta SmartHome Dienst. Folgende Funk-Komponenten verbinden sich beispielsweise mit der Basisstation und bilden so ein Netzwerk, das sich per Smartphone oder Tablet bequem steuern lässt:

  • Wandschalter
  • Rauchmelder
  • Bewegungsmelder
  • Zwischenstecker
  • Alarmsysteme
  • Heizungsthermostate
  • Tür- und Fensterkontakte
  • LED-Lampen
  • Wassermelder
  • Kameras
  • Lautsprecher

Eine App für das Smartphone oder Tablet dient als zentrale Schnittstelle und kommuniziert mit allen Geräten. Sie ist für iOS-Geräte und Android-basierte Endgeräte im App Store beziehungsweise im Google Play Store kostenlos erhältlich. Die Anwendung speichert definierte Profile und Abläufe. Während des Arbeitstages regeln die Heizungsthermostate beispielsweise die Temperatur herunter. Kommt der Bewohner von der Arbeit nach Hause, wird die Temperatur im Raum wieder angehoben – wenn gewünscht, sogar schon eine halbe Stunde vorher. Die magnetischen Tür- und Fensterkontakte senden eine Meldung aufs Smartphone oder Tablet des Nutzers, sobald die Wohnungstür oder ein Fenster während seiner Abwesenheit geöffnet wird. Es gibt einige solcher praktischer Funktionen mit Telekom Smart Home.

Diese Telekom Smart-Home-Komponenten erleichtern den Alltag

Heizungssteuerung

Eine intelligente Heizungssteuerung spart bis zu 10 Prozent an Energiekosten. Durch zeitgesteuerte Profile wird die gewünschte Temperatur genau zur richtigen Zeit erreicht, sodass Wohn- und Schlafzimmer beispielsweise tagsüber und nachts automatisch die passende Raumtemperatur haben. Die Raumtemperaturen lassen sich von überall aus anpassen und bei spontanem Besuch schnell hochregeln, egal ob aus dem Büro, aus dem Urlaub oder direkt vom Sofa. Ein Wechsel der Heizungsthermostate ist hierfür Voraussetzung; durch beiliegende Adapter ist das Funk-Heizkörperthermostat mit allen gängigen Heizkörperventilen kompatibel. Batterien versorgen das Funkthermostat mit Strom. Es sind nach Umrüstung dank Telekom Smart Home drei Möglichkeiten der Steuerung gegeben: Zeitsteuerung, manuelle Steuerung direkt am Thermostat oder Steuerung per App.

Wandthermostat

Ein weiteres Instrument, das beim Energiesparen hilft und Schimmel vorbeugt, ist das Wandthermostat. Es misst Luftfeuchtigkeit und Temperatur und sendet die Daten ans Smartphone oder Tablet. Zusätzlich dient es der Steuerung eines oder mehrerer Telekom Smart-Home-Funk-Heizkörperthermostate. Funk-Wandthermostate messen die Wunschtemperatur an jener Stelle, an der sie platziert sind.

Funk-Fensterkontakt und -Türkontakt

Der magnetische Funk-Fensterkontakt ist eine gute Ergänzung zur Heizungssteuerung. Der Magnetkontakt meldet der Telekom Smart-Home-Basisstation, sobald ein Fenster geöffnet wird. Die Station meldet wiederum dem Heizungsthermostat, dass es die Heizleistung drosseln soll. Sobald das Fenster wieder geschlossen ist, gibt der Magnetkontakt auch diese Information weiter und die Heizleistung steigt automatisch wieder an. Der Türkontakt schützt auch vor unbemerktem beziehungsweise unautorisiertem Öffnen der Tür. Er sendet unmittelbar ein Signal ans mobile Endgerät und aktiviert sogar gegebenenfalls eine Innen- und/oder Außensirene.

Zwischenstecker, Bewegungsmelder und LED-Beleuchtung

Der Stromverbrauch durch Elektro- und Hi-Fi-Geräte im Stand-by-Modus kostet einen durchschnittlichen Haushalt etwa 100 Euro im Jahr. Werden diese Geräte vollständig von der Energieversorgung getrennt, solange sie nicht genutzt werden, spart dies Geld. Auch die Verwendung von LED-Leuchtmitteln spart Geld. Diese verbrauchen nur etwa ein Zehntel der Energie, die herkömmliche Leuchtmittel benötigen. Sie lassen sich prinzipiell sogar dimmen. Die LED-Lampen von Philips Hue, die im Telekom Smart Home eingesetzt werden kann, beherrschen zusätzlich noch die Darstellung von Farbtemperaturen aus einer Kombination von bis zu 16 Millionen Farben. Eine angenehme Lichtstimmung, einfach per Tablet vom Sofa aus eingestellt, sorgt für wohlige Gemütlichkeit.

Mit den Telekom Smart-Home-Zwischensteckern lässt sich die Stromzufuhr zu ungenutzten Geräten einfach per Funk deaktivieren – dies ist sogar nach einem voreingestellten Zeitplan (zum Beispiel während der Mittagsstunden) möglich. Darüber hinaus lassen sich die Zwischenstecker hervorragend mit Funk-Bewegungsmeldern kombinieren: Löst ein Bewegungsmelder aus, schalten sich nach Belieben programmierte Geräte ein – etwa das Küchenradio und die Kaffeemaschine. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die LED-Lampen, die so etwa eine bestimmte Lichtstimmung erzeugen können, sobald sich im Wohnzimmer der Fernseher einschaltet. Auch hier ist zugleich ein Sicherheitsaspekt berücksichtigt, da ein Bewegungsmelder bei Abwesenheit der Bewohner als Alarmsystem gegen Einbrecher fungiert. Eine besonders schöne Nutzungsmöglichkeit für die wandelbare Beleuchtung: In der dunklen Jahreszeit können die LED-Lampen wie ein künstlicher Sonnenaufgang die Hausbewohner sanft aus dem Schlaf wecken.

Funk-Wandtaster

Ist das Smartphone oder Tablet einmal nicht zur Hand oder ist der Akku leer, schafft der Funk-Wandschalter Abhilfe und schaltet alle programmierten Lampen und an Zwischenstecker angeschlossene Geräte nach Belieben ein und aus. Gleichermaßen steuert der Wandtaster zuvor programmierte Lichtszenen nach nur einem kurzen Tippen des Nutzers.

Brandschutz

Die Rauchmelderpflicht vieler Bundesländer erfüllt der Smart-Home-Funkrauchmelder von Telekom in dreierlei Weise: mit einem alarmierenden LED-Notlicht, das zugleich als LED-Notbeleuchtung für den Fluchtweg fungiert; einem akustischen Signal im Brandfall; sowie bei Abwesenheit des Hausbewohners in Form einer Meldung an dessen Smartphone. So kann dieser Feuerwehr und Nachbarn alarmieren. Sind zusätzlich Innen- und/oder Außenkameras installiert und ins Telekom Smart Home eingebunden, lässt sich sogar vorher eindeutig feststellen, ob es tatsächlich brennt, und wenn ja, wo.

Die Kameras dienen zusätzlich auch als moderne Türspione – mit dem Unterschied, dass ihre Nutzung übers Smartphone vom Sofa aus oder aus der Garage möglich ist. Ein Vorteil der Telekom Smart-Home-Rauchmelder: ihre freie Platzierung. Die Rauchmelder funktionieren unabhängig von Strom- und Datenleitungen, sodass bei Bedarf alle Wohnräume sowie Flur, Keller, Dachboden und Haushaltsraum gesichert und miteinander verbunden sind.

Schutz vor Wasserschäden

Nicht nur vor einem Schaden infolge von Feuer, sondern auch vor Schaden durch Wasser helfen die Telekom Smart-Home-Komponenten. Wassermelder begrenzen Wasserschäden, indem sie rechtzeitig über auslaufende Geräte informieren.

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