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Bei Älteren steht das Sparbuch immer noch hoch im Kurs

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Berlin - Die Zinsen bei vielen Sparbüchern liegen darnieder und Verbraucherschützer empfehlen, als Alternative das Tagesgeld zu vergleichen. Das bringt viele ältere Sparer aber nicht von ihrer gewohnten Geldanlage ab. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) scheuen sie das Risiko. Die eigentliche Überraschung der von der GfK durchgeführten Studie: So verschieden sind die Generationen gar nicht, was die Risikoneigung angeht. Die Untersuchung vergleicht, wie Ältere und Jüngere mit dem Geld umgehen.

Trotz mickriger Zinsen horten der Erhebung zufolge noch immer 57 Prozent der über 60-Jährigen ihr Geld auf dem Sparbuch. Fast jeder zweite Senior (49 Prozent) verfüge außerdem über Vermögen in Form von Immobilien. Vier von zehn Älteren setzten auf derzeit ebenfalls gering verzinste, aber einfache Anlageprodukte wie Tagesgeld (40 Prozent) oder Festgeld (39 Prozent).

Auch jüngere Kunden sind kaum experimentierfreudiger, wenn es um die eigenen Ersparnisse geht. Eine sichere Geldanlage zu haben, ist den Zahlen zufolge für beide Altersgruppen oberstes Credo. Für Jüngere ist ebenfalls das Sparbuch das Anlageprodukt der ersten Wahl (61 Prozent) und Produkte wie etwa Aktien, Zertifikate, verzinsliche Wertpapiere oder Gold spielen nur eine untergeordnete Rolle - sogar eine noch kleinere als bei den Älteren.

Die "jungen Wilden" setzen auf Sparbuch, Lebensversicherung und Bausparvertrag

Die Jüngeren setzen indes vermehrt auf Produkte, die für viele ältere Kunden kaum mehr infrage kommen: auf Lebensversicherungen etwa (63 Prozent) oder Bausparverträge (55 Prozent) - wobei auch die Senioren durchaus noch in beachtlichem Umfang über Lebensversicherungen (35 Prozent) oder Bausparverträge (33 Prozent) verfügen.

Trotz ihrer konservativen Anlagestrategien zeigen Senioren den Zahlen zufolge ein großes Interesse an Finanzdingen. 59 Prozent macht es demnach Spaß, sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen, 82 Prozent kümmerten sich mindestens ein Mal pro Monat um die eigenen Geldangelegenheiten. Von den unter 60-Jährigen befasst sich indes nur etwa jeder Zweite mit Freude mit den eigenen Geldangelegenheiten, 71 Prozent gehen ihre Finanzdinge mindestens monatlich an. Gleichzeitig aber empfänden drei Viertel beider Altersgruppen Bankdinge oft als so kompliziert, dass sie kaum mehr zu verstehen seien, erklärte der BdB.

Ein wirtschaftlicher Umgang mit den zusammengesparten Euros ist den Zahlen zufolge den Bankkunden im fortgeschrittenen Alter wichtiger als jüngeren: Drei Viertel der Senioren legen demnach Wert auf Sparsamkeit. In den jüngeren Altersklassen trifft das nur auf zwei Drittel der Verbraucher zu. Alles in allem komme es beim Sparen Senioren eher darauf an, Geld für Notfälle, sowie für die Kinder und Enkelkinder zur Seite zu legen, erklärte der BdB. Unter 60-Jährige sparten etwas mehr für den Vermögensaufbau oder für Konsum-Zwecke.

Für die Studie hatte das Marktforschungsunternehmen GfK im Juni 1265 Menschen in einer repräsentativen Erhebung befragt.