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Altersvorsorge: Diese Fehler können teuer werden

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dapd

Berlin - Die meisten Menschen möchten gerne für das Alter vorsorgen und neben der gesetzlichen Rente Geld als zusätzliches Polster für den Ruhestand ansparen. Wichtig ist es, Fehler zu vermeiden, die die Sicherheit der Vorsorge gefährden und das Ersparte ruinieren.

Was viele beispielsweise vergessen: Der größte Helfer bei der Vorsorge ist nicht die Förderung der Riester-Rente, die Zinsen der Geldanlage oder die Erträge an der Börse: Es ist schlichtweg der Faktor Zeit. Manche kümmern sich zum Beispiel nicht um die Altersvorsorge, weil sie keine Lust haben, sich Gedanken um Geld zu machen. Andere Sparer haben Angst, sich ganz konkret vor Augen zu führen, was im Alter auf sie zukommen könnte. Und für eine weitere Gruppe ist alles einfach viel zu schwierig.

Jeder verbummelte Monat rächt sich

Gemein ist allen jedoch, dass jeder verbummelte Monat die mögliche Rente im Alter um ein paar Euro mindert. Denn nichts treibt die Rendite mehr, als ein paar Monate länger zu sparen. Je früher man also anfängt, umso höher ist die Zusatzrente im Alter.

Eine weitere vernachlässigte Größe ist die Inflation. Denn die Geldentwertung führt dazu, dass eine vielleicht sogar einmal großzügig bemessene Rente im Alter sehr viel weniger als heute wert ist. Gegen die Inflation selbst können Sparer kaum etwas tun - außer sie mit einzuplanen.

Ein Beispiel: Wer im Alter 800 Euro Zusatzrente zur Verfügung haben will und noch 20 Jahre sparen kann, der sollte nicht auf 800 Euro Rente sparen, sondern auf 1.300 Euro - denn so viel Geld braucht man 2031, um nach heutigem Geld-Verständnis 800 Euro ausgeben zu können.

Bei der Wahl der richtigen Altersvorsorge ist es auch wichtig, die Vorsorgelücke konkret zu ermitteln, also die Differenz zwischen dem letzten Arbeitsgehalt und der dann später fälligen Rente. Denn nur wenn man diese Lücke kennt, kann man auch Strategien entwickeln, sie zu füllen.

Bei Anlagen muss Investment überzeugend sein

Als Fauxpas stellt sich oft auch der Wunsch heraus, mit der Vorsorge Steuern zu sparen. Die Möglichkeit, dem Finanzamt noch ein paar Euro abluchsen zu können, steuert auch rational denkende Menschen in Anlagemodelle, die sie ohne steuerliche Komponente wohl niemals abschließen würden.

Grundsätzlich gilt aber bei jeder Anlage: Das Investment an sich muss überzeugend sein, nicht die daraus möglicherweise resultierenden Steuervorteile. Die können als Sahnehäubchen die Rendite optimieren, der Renditebringer selbst sollten sie jedoch nicht sein.

Rächen wird es sich nach ein paar Jahren und Jahrzehnten auch, wenn Vorsorgesparer die Kosten ihrer Altersvorsorge nicht im Auge behalten. So haben Banken mittlerweile ein solides Geschäftsmodell allein damit entwickelt, Sparer zum Umschichten ihrer Geldanlagen zu bewegen. So fressen die immer wieder neuen Gebühren jede vernünftige Rendite auf.

Um die Rendite der Altersvorsorge zu optimieren, müssen die Kosten dafür minimiert werden. Fonds sollten direkt an der Börse oder mit einem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gekauft werden, Depots und Konten sollten möglichst gebührenfrei sein, und die Kosten für Berater und Beratung müssen transparent gestaltet und nicht hinter irgendwelchen komplizierten Kontomodellen versteckt werden.