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Weniger Deutsche setzen sich mit Altersvorsorge auseinander

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Frankfurt - Die Bereitschaft, sich mit der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, wird einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment zufolge immer geringer. Im zweiten Quartal 2011 hätten lediglich 66 Prozent der befragten Finanzentscheider in privaten Haushalten eine entsprechend positive Haltung eingenommen, hieß es in der am Montag veröffentlichten Untersuchung. Im ersten Quartal 2010 lag der der Wert noch bei 75 Prozent.

Die Umfrage habe zudem gezeigt, dass die Menschen sich umso weniger mit der privaten Altersvorsorge auseinander setzten, je geringer ihr Einkommen ist. Bei den Befragten mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.300 Euro hätten sich sogar nur 31 Prozent mit der privaten Vorsorge befasst. Das bedeute einen Rückgang um sieben Prozentpunkte gegenüber der letzten Befragung, und sei der niedrigste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2007. Entsprechend habe in dieser Gruppe auch nur jeder Dritte einen Riester-Vertrag abgeschlossen.

Als Grund für den fehlenden Abschluss einer Riester-Rente gaben laut der Umfrage 35 Prozent an, kein Geld für eine private Vorsorge zu haben. "Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 65 Prozent der Befragten, die bisher keine Riester-Rente haben, Geld fürs Alter sparen könnten", sagte Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment. Warum dies nicht umgesetzt werde, sei ihm ein Rätsel. Denn die Riester-Rente sei die einzige staatlich geförderte Vorsorgemöglichkeit, bei der es eine sozialpolitische Komponente gebe. Das bedeutet Erling zufolge, dass Menschen mit niedrigem Einkommen besonders stark gefördert würden. Auch sei der finanzielle Aufwand nicht so groß, wie manche Menschen befürchten. Für den Erhalt der vollen Zulagen müssten lediglich mindestens 60 Euro im Jahr eingezahlt werden, pro Monat also nur 5 Euro.

In dieser Gruppe lägen zudem das Wissen um die Notwendigkeit der Altersvorsorge und die konkrete Umsetzung weit auseinander. So hätten 59 Prozent der Befragten angegeben, dass man sich mit der privaten Altersvorsorge beschäftigen müsse. Umgesetzt habe es bislang aber nur knapp jeder Dritte.

Ein analoges Bild zu den Geringverdienern zeigt sich der Union Investment zufolge bei den Anlegern zwischen 20 und 29 Jahren. Obwohl 65 Prozent in dieser Gruppe die Notwendigkeit für eine Beschäftigung mit der Altersvorsoge bejahten, hätten sich im aktuellen Quartal nur 30 Prozent mit dem Thema beschäftigt.

Seit Mitte 2007 lässt Union Investment durch das Marktforschungsinstitut Forsa quartalsweise eine Erhebung zum Thema Altersvorsorge durchführen. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Die aktuelle Befragung für das zweite Quartal 2011 fand in der Zeit vom 2. bis zum 10. Mai 2011 statt.