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Smartphone-Absatz kratzt an Milliarden-Marke

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - Laut Marktforschern wird der Smartphone-Absatz in diesem Jahr erstmals die Marke von einer Milliarde Geräten erreichen. Dies werde auch den gesamten Handy-Markt um mehr als acht Prozent auf 1,9 Milliarden verkaufte Telefone wachsen lassen, prognostizierte die Marktforschungsfirma Gartner am Mittwoch. Im vergangenen Jahr schrumpfte der Absatz von Mobiltelefonen den Berechnungen zufolge um 1,7 Prozent auf 1,75 Milliarden Geräte.

Die aktuellen Gartner-Zahlen belegen die Trends, die schon andere Marktforscher vermeldeten: Die Smartphones breiten sich rasant aus, die Verkäufe einfacher Mobiltelefone fieln im vergangenen Jahr aber noch stärker. So erreichten die Computer-Handys im Schlussquartal 2012 nach einem Plus von 38,3 Prozent den Rekordabsatz von 207,7 Millionen Geräten. Die Verkäufe einfacher Mobiltelefone sackten dagegen um fast ein Fünftel auf 264,4 Millionen ab.

Der einst populäre Smartphone-Spezialist Blackberry geht nach Einschätzung von Gartner in ein Schicksalsjahr. "Wenn es nicht gelingt, Verbraucher für das neue System Blackberry 10 zu gewinnen, dann sieht es düster aus", sagte Analystin Annette Zimmermann der Nachrichtenagentur dpa. Der Anteil der Blackberrys am Smartphone-Geschäft fiel Ende 2012 nach Gartner-Zahlen auf nur noch 3,5 Prozent von 8,8 Prozent ein Jahr zuvor. Das Unternehmen startet gerade den Neuanfang mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10, das in ersten Testberichten gute Noten erhalten hat.

Allerdings sei der Wettkampf der Plattformen um den dritten Platz nach Googles Android und dem iPhone-System iOS noch nicht entschieden, betonte Zimmermann. Ein Grund sei, dass auch Microsofts System Windows Phone sich trotz des Starts der neuen Lumia-Smartphones von Nokia nicht so stark entwickelt habe wie gedacht. Das mobile Windows lag Gartner zufolge Ende vergangenen Jahres bei drei Prozent Marktanteil. Android dominierte den Smartphone-Markt mit fast 70 Prozent und Apple kam mit dem Start des iPhone 5 auf knapp 21 Prozent.