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Girokonto: Warum zahlen, wenn es auch kostenlos geht?

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Frankfurt/Main/Erfurt - Viele Banken erheben für das Führen eines Girokontos Gebühren. Doch warum jeden Monat zahlen, wenn es auch kostenlos geht? Einige Kreditinstitute bieten inzwischen auch Gratiskonten an. In manchen Fällen müssen Kunden dafür aber Bedingungen erfüllen.

In einer bundesweiten Untersuchung fand die Stiftung Warentest kostenlose Angebote von 23 Geldinstituten. Die Experten der Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 09/2011) berücksichtigten dabei nur solche Konten, bei denen keine monatlichen Kontoführungsgebühren verlangt wurden und keine Kosten für die Girocard anfallen. Bei den meisten Angeboten handelte es sich um Online-Konten.

Doch ganz ohne Kosten geht es auch bei solchen Angeboten nicht. Denn auch wenn keine Kontoführungsgebühren anfallen, lässt sich manche Bank etwa das Abheben an fremden Geldautomaten teuer bezahlen. Andere Geldhäuser berechnen für das Zusenden der Kontoauszüge Geld, und Zinsen für den Dispokredit verlangen ohnehin alle Banken.

Einige Banken stellen an kostenlose Konten zudem Bedingungen wie einen regelmäßigen monatlichen Geldeingang. "Deshalb richten sich Angebote, die angeblich kostenlos sind, auch nicht an jedermann, sondern klammern viele Interessenten aus", sagt Eckehard Balke von der Verbraucherzentrale Thüringen in Erfurt. Kunden sollten daher vor einem Wechsel ihres Girokontos nach solchen versteckten Gebühren suchen.

So berechnen einige Anbieter die Kontoführung pauschal. Andere verlangen einen Grundpreis plus Kosten für einzelne Buchungsvorgänge. Wieder andere offerieren fünf Frei-Überweisungen - danach wird es teuer. Es gibt auch diverse Lockangebote: Wer aber beispielsweise viele Daueraufträge nutzt, sollte nicht auf ein Institut setzen, das zwar nichts dafür verlangt, das Konto zu führen, dann aber bei den Aufträgen umso mehr zur Kasse bittet.

Tanja Beller vom Bundesverband deutscher Banken in Berlin gibt zu bedenken: "Kunden sollten darauf achten, ob alle Karten im Preis mit dabei sind und ob die jeweilige Bank über Filialen verfügt." Der große Wettbewerb unter den Anbietern führe zwar zu vielen und günstigen Angeboten, aber nicht jedes sei auch immer geeignet.

Wichtig sei außerdem, sich die Einlagensicherung des jeweiligen Finanzinstituts anzusehen. Diese bezeichnet die gesetzlichen und freiwilligen Maßnahmen zum Schutz der Einlagen, also Bankguthaben von Kunden bei Kreditinstituten im Fall einer Insolvenz. Vor allem wenn eine Bank unbekannt ist, sollten sich Verbraucher genau informieren.

Bruno Steiner, Finanzberater und Mitglied im Verband der unabhängigen Finanz-Experten in Oldenburg (BFP), fügt hinzu: "Viele Banken kassieren bei ihren eigentlich kostenfreien Angeboten richtig ab." Um beim Konto wirklich zu sparen, müssten Kunden viel Aufwand betreiben: "Außerdem gibt es keine Garantie, dass der Anbieter seine Bedingungen nicht nach kurzer Zeit wieder ändert."

Sein Verbandskollege Steffen Weller, unabhängiger Baufinanz- und Wirtschaftsberater, empfiehlt wegen des Kostenvorteils auf Online-Angebote zu setzen. Verbraucher, die mit dem Internet vertraut seien, würden damit zurecht kommen. "Es ist heute zudem selten geworden, Überweisungsträger abzugeben."

Altes und neues Konto parallel führen

Nach dem Wechsel sollten Kunden das alte und das neue Konto für einige Zeit parallel führen, rät die Stiftung Warentest in Berlin. Damit könnten Fehlbuchungen vermieden werden. Nach etwa drei Monaten könne das alte Konto dann gekündigt werden. Die bisherige Bank schließe das Konto und übertrage das Guthaben auf die neue Bankverbindung.