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Beratungsprotokolle sind laut Anlageberater eine "Farce"

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dapd

Bremen - Neben den Verbraucherzentralen äußern nun auch Anlagevertreter scharfe Kritik an den Beratungsprotokollen von Banken und Sparkassen. Die zum Jahresbeginn eingeführte Protokollpflicht in der Anlageberatung sei "eine Farce", sagte die Geschäftsführerin der Bremer Schutzvereinigung für Anleger (SfA), Angelika Jackwerth, am Mittwoch. Die Protokolle schützten nicht den Anleger, sondern führten vielmehr dazu, dass zahlreiche Banken und Anlageberater die Anleger dazu drängen zu bestätigen, dass sie alle Risiken verstanden hätten". Dadurch minimierten Kreditinstitute lediglich ihr Haftungsrisiko, sagte Jackwerth.

Um derartigem Missbrauch vorzubeugen, forderte sie eine Umkehr der Beweislast: "Es kann nicht länger hingenommen werden, dass der Anleger beweisen muss, dass er falsch beraten wurde." Vielmehr müsse der Berater nachweisen, dass er seine Kunden im Einzelfall nicht falsch beraten habe: "Banken und Anlageberatern muss zukünftig klar sein: Bei Falschberatung werden sie zur Kasse gebeten."

Erst am Montag hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen vor einem allzu großen Vertrauen in die Beratungsprotokolle von Banken und Sparkassen gewarnt. Die Dokumente böten keine Gewähr für klare und korrekte Angaben und würden zur Minimierung des Haftungsrisikos genutzt, hieß es. Grundlage der Argumentation waren die Ergebnisse einer Untersuchung von 61 Beratungsprotokollen deutscher Banken. Demnach wurde das Anlageziel in 59 Fällen nicht vollständig dokumentiert, zudem fehlten in allen 61 Protokollen Angaben über die Provisionen, die die Bank für die Vermittlung erhält.