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Bargeld-Debatte: Wird der 500er abgeschafft?

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - Die Einführung von Zahlungsobergrenzen für Bargeld wird heiß diskutiert, ebenso die Abschaffung des 500-Euro-Scheins. Wird er verschwinden? Die EU-Finanzminister hatten bei ihrem jüngsten Treffen am Freitag in Brüssel deutlich gemacht, dass sie von der EZB "angemessene Maßnahmen" mit Blick auf den 500-Euro-Schein erwarten. Das EZB-Direktorium beschäftigt sich nach früheren Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi schon länger mit dem Thema.

Allerdings gehen die Meinungen zu diesem Thema unter den führenden Notenbankern der Eurozone auseinander - und eine Abschaffung der größten der insgesamt sieben Euro-Banknoten müsste der EZB-Rat beschließen. In diesem obersten Entscheidungsgremium der Europäischen Zentralbank sitzen die sechs Mitglieder des EZB-Direktoriums sowie die Chefs der 19 nationalen Notenbanken der Eurozone. Und in deren Reihen gibt es auch Gegner der Abschaffung. So ist Bundesbank-Präsident Jens Weidmann skeptisch, ob eine Abschaffung der 500ers wie auch ein Verbot größerer Bargeldgeschäfte tatsächlich kriminelle Aktivitäten eindämmen können.

Bankexperte Hans-Peter Burghof sieht im Bargeld einen wichtigen Stabilisierungsfaktor für den Wirtschaftskreislauf. "Wenn Zahlungen nur noch unbar über digitale Systeme abgewickelt werden, ist die gesamte Volkswirtschaft von diesen Systemen abhängig", sagte der Professor für Bankwirtschaft, dem "Tagesspiegel am Sonntag". "Fallen sie aus, bricht faktisch die ganze Wirtschaft zusammen."