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Banken und Versicherungen wollen Griechenland-Hilfe unterstützen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: ddp

Berlin/Stuttgart - Große deutsche Banken und Versicherungsunternehmen wollen sich an den Hilfen für das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland beteiligen. Die "Finanzwirtschaft in Deutschland" flankiere das internationale Hilfspaket, erklärten Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, sowie DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch am Dienstag in Berlin nach einem Treffen mit weiteren Vertretern der Finanzbranche.

Zahlen zum genauen Umfang der Hilfen wurden nicht genannt. Laut "Welt Online" wurde die Selbstverpflichtung von Deutscher Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank, DZ Bank, WestLB, LBBW, BayernLB, HSH Nordbank sowie den Versicherern Allianz, Talanx und Munich Re unterzeichnet. Ein Ministeriumssprecher wollte dies zunächst nicht bestätigen.

Die "deutsche Finanzwirtschaft" wolle bestehende Kreditlinien gegenüber Griechenland und griechischen Banken für die Laufzeit des am Wochenende vereinbarten internationalen Hilfsprogramms aufrecht erhalten, erläuterten Schäuble und Ackermann. Außerdem werde die deutsche Finanzbranche Anleihen der staatlichen KfW-Bank zur Finanzierung der Griechenland-Hilfe zeichnen. Die Sparkassen-Finanzgruppe beteiligt sich nach eigener Aussage nicht an den Hilfen. Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis sagte am Dienstag in Stuttgart, es sei niemand an sie herangetreten.

Schäuble betonte, diese Verpflichtung sei "freiwilliger" Natur. Es dürfe hier "kein falscher Eindruck" entstehen. Mit den Verpflichtungen der Banken könne sich der Staatsbeitrag an den am Wochenende vereinbarten internationalen Hilfen verringern. Von den internationalen Hilfen von insgesamt bis zu 110 Milliarden Euro will Deutschland über die KfW-Bankengruppe staatlich verbürgte Kredite von bis zu 22,4 Milliarden Euro über drei Jahre bereitstellen, davon 8,4 Milliarden Euro dieses Jahr.

Deutsche-Bank-Chef Ackermann bezeichnete das Hilfspaket für Griechenland als richtig. Die rasche Bereitstellung des Programms sei nicht nur für Griechenland außerordentlich wichtig gewesen, sondern auch für die Stabilität der Eurozone und damit für die Stabilität der Region wie auch der globalen Wirtschaft. "Es ist außerordentlich wichtig, dass wir dieses Haus, das begonnen hat zu brennen, jetzt wirklich löschen", sagte er. Deshalb seien die deutschen Finanzinstitute zur Unterstützung bereit. Allerdings treffe die Entscheidung hierzu letztlich jede einzelne Bank.

Die Belastungen seien für die einzelnen Institute unterschiedlich und könnten in ihrer Höhe zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. "Wir können noch nicht sagen, wie viel das ausmacht", sagte Ackermann. Gerade die Fälligkeitsstruktur der Anleihen, die die deutschen Banken verlängern wollten, sei noch unklar. Diese Daten würden jetzt von der Bundesbank erhoben. Erst danach seien klare Aussagen zu machen. Es werde sich aber um eine "beträchtliche Summe" handeln.