Kinder und Internet
- 1 | Kinder und Internet
- 2 | Internetzeit begrenzen und Daten schützen
- 3 | Viele Internetfilter sind leicht umgehbar
- Kinder und Handy: Am besten ein robustes Gerät mit Prepaidkarte
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- Zur Suchmaschine für Kinder "Blinde-Kuh.de"
Eltern sollten Kinder nicht alleine im Internet surfen lassen. Nur so könnten die Jungen und Mädchen vor Gewaltszenen und pornografischen Darstellungen im Netz geschützt werden, rät die Initiative "Schau hin" in Hamburg.
So nutzte zwar die Hälfte der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland das Internet. Jedes zweite Kind gehe jedoch ohne Begleitung Erwachsener online, teilt die Initiative zum "Safer Internet Day" (Tag des Sicheren Internets, 7. Februar) mit. Der weltweite Aktionstag wurde von der EU initiiert und soll die sichere Internetnutzung fördern.
Kinder können bereits früh an das Internet herangeführt werden, sie sollten dazu aber lesen und schreiben können, sagte Thomas Michael, der Sprecher der Initiative. "Das brauchen sie, um sich im Netz bewegen zu können - beispielsweise zum Eintippen einer Internetadresse", sagt Michael. Für den Einstieg gebe es sehr schöne Portale. Empfehlenswert sei beispielsweise das Angebot unter www.blinde-kuh.de. "Das funktioniert wie eine Suchmaschine, wird aber redaktionell betreut."

