Verkauf der Saar Ferngas von EU-Kommission genehmigt
dpa
Brüssel (dpa) - Die Saar Ferngas AG darf nach Genehmigung der EU an den weltgrößten Stahlkonzern ArcelorMittal verkauft werden. Die EU-Kommission billigte am Donnerstag in Brüssel die Transaktion, da sie den freien Wettbewerb in der Union nicht behindere.
- Anzeige -
ArcelorMittal mit Sitz in Luxemburg zahlt nach früheren Unternehmensangaben für den Gasversorger 367 Millionen Euro. Die 76,88 Prozent der Anteile wurden bisher von der Evonik-Tochter RAG Saarberg Energiebeteiligungs GmbH gehalten. Saar Ferngas ist der größte Gasversorger in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Das Unternehmen beschäftigt rund 150 Menschen und setzte im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro um.
Weitere Nachrichten vom 22.11.2007
- Russland und Italien bauen gemeinsam Gaspipeline für Südeuropa
- EU sucht Energie-Alternativen - Öl, Gas und Atom bald zu Ende
- Gaspreiserhöhung: Kläger scheitern gegen Energieversorger EWE
- debitel will T-Mobile mit eigenem iPhone-Tarif Konkurrenz machen
- BKA intensiviert Kampf gegen Kinderpornos im Internet
- Handy-Kratzer sind nur selten Reklamationsgrund
- Niederlage der Telekom im Regulierungsstreit
- debitel bietet spezielles Internet-Handy an
- REpower liefert 25 Windkraftanlagen an neuen US-Kunden Cannon Power
- Ericsson-Krise weitet sich aus: Börse ermittelt wegen Gewinnwarnung
- Vodafone reduziert Preis für DSL All Inclusive Paket auf 29,95 Euro
- Deutsche Solarstromindustrie wächst weiter kräftig
- Prozess um WM-Tickets: Anklage fordert Geldstrafe für Claassen
- STRATO gewinnt Leserwahl zum Webhoster des Jahres 2007
- EEX baut Börsentransparenz weiter aus
- Neue Sonderaktionen bei 1&1 - 6 Mbit für den Preis von 2 Mbit
- Bundesverband der Verbraucherzentralen gewinnt Klage gegen E.ON Hanse
- Start der geothermischen Stromerzeugung in Landau
- Führungskräfte vergeuden viel Zeit mit überflüssigen E-Mails
- Großbritannien baut angeblich größtes Biomasse-Kraftwerk der Welt

