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Gerücht: Vodafone plant angeblich Stellenabbau in Festnetzsparte

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Berlin - Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) warnt angeblich vor drohenden Kündigungen in der Festnetzsparte von Vodafone. "Offensichtlich" plane der Telekommunikationsanbieter einen massiven Stellenabbau, "möglicherweise" gar die Schließung von Standorten, sagte EVG-Vizechef Klaus-Dieter Hommel am Dienstag in Berlin ohne nähere Angaben. Ein Vodafone-Sprecher wies dies jedoch zurück. "Es gibt keine Entscheidungen", erklärte er in Düsseldorf. "Spekulationen kommentieren wir nicht", so der Sprecher weiter.

Hommels will nach eigenen Angaben Kenntnis von zwei internen Projekten mit den Decknamen Baltrum und Borkum erlangt haben, die weitgehend abgeschlossen sein sollen. Danach könnte so gut wie jede vierte Stelle wegfallen, erklärte er. Bezogen auf welche Gesamtgröße teilte er nicht mit.

Die EVG warnt seit längerem vor möglichen Kündigungen und dem Outsourcing von Beschäftigten und beruft sich dabei auch auf öffentliche Äußerungen der Vodafone-Unternehmensspitze. Diese hatte vor dem Hintergrund der Einführung des neuen Mobilfunkstandards LTE, der Kabel bei Internetverbindungen überflüssig machen soll, die Zukunftsfähigkeit des Festnetzes generell in Frage gestellt.

Der Unternehmenssprecher betonte, das Festnetz sei eine "Erfolgstory" für Vodafone. Als  Telekommunikationsanbieter könne der Konzern darauf gar nicht verzichten. Zum einen sei es für das Firmenkundengeschäft unverzichtbar. Zum anderen würden Festnetzkabel auch benötigt, um die LTE-Sendemasten mit Signalen zu versorgen. Maßnahmen wie Personalabbau oder Outsourcing werde Vodafone in jedem Fall stets vorab mit allen Betroffenen "fair und transparent" besprechen.

Neben der EVG vertritt auch die IG Metall die Interessen von Arbeitnehmern bei Vodafone. Die IG Metall hatte bereits vor einigen Wochen erklärt, sie sehe keine Gefahr, dass sich das Unternehmen von der Festnetzsparte trennen könnte. Für Unruhe sorgte nach Informationen beider Gewerkschaften zuletzt aber Pläne für ein Outsourcing von etwa 80 IT-Mitarbeitern am Standort Eschborn in diesem Jahr.

Die EVG vertritt Beschäftige der Vodafone-Festnetzsparte, weil diese einst dem Netzanbieter Arcor gehörte, der wiederum aus einem Unternehmen hervorging, das das frühere Telekommunikationsnetz der Deutschen Bahn übernommen hatte. Vodafone (und früher Arcor) gehören nach der Deutschen Telekom zu den größten Festnetzbetreibern in Deutschland. Über Festnetze werden neben Telefonaten auch die Internetübertragungen mit dem leistungsstarken DSL-Standard abgewickelt.