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Apple kämpft zwei Wochen vor Verkaufsstart um Inhalte fürs iPad

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

New York - Einem Zeitungsbericht zufolge bemüht sich Apple gut zwei Wochen vor dem Verkaufsstart des iPad noch um passende Inhalte für seinen neuen Tablet-Computer. Die Verhandlungen mit Medienhäusern seien schwierig. Das schrieb das "Wall Street Journal" am Freitag. So hielten sich vor allem Fernsehunternehmen zurück, da sie sich Sorgen um ihre heutigen Geschäftsmodelle machten. Die Zusammenarbeit mit Zeitungen und Magazinen werde unter anderem durch technische Probleme erschwert.

In Deutschland steht Apple möglicherweise ein Konkurrenzkampf um die Gunst der Medien bevor. So hat das Berliner Technologieunternehmen Neofonie nach eigenen Angaben mit einem Gerät Namens "WePad" eine Alternative zum iPad entwickelt. Gezielt spricht das Unternehmen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage an, damit sie ihre Inhalte über das Gerät verbreiten.

Plattformen wie iTunes und Amazon Kindle würden Verlage in die Rolle eines reinen Inhaltelieferanten drängen, erklärte Neofonie. Mit dem WePad behielten Medienhäuser einen direkten Zugang zu den Lesern und Wissen über sie. Erste Gespräche und Kontakte gibt es nach dpa- Informationen bereits mit Europas größtem Medienhaus Axel Springer ("Bild", "Die Welt") sowie anderen Verlagshäusern.

Die Zeit drängt: Am 3. April ist Verkaufsstart. Bereits jetzt können Kunden den großen Bruder des iPhone-Handys vorbestellen. Die Nachfrage scheint groß zu sein. Kenner berichteten der Zeitung, dass bereits Hunderttausende Bestellungen vorlägen. Sie trauen Apple zu, in den ersten drei Monaten mehr iPads zu verkaufen als iPhones bei deren Premiere 2007.

Damals hatte Apple binnen 74 Tagen eine Million Geräte abgesetzt und nach drei Monaten knapp 1,4 Millionen. Allerdings wurde das iPhone damals nur in den USA verkauft, während das iPad jetzt schnell auch in anderen Ländern in den Handel kommen soll.

Apple setzt laut früheren Berichten stark auf Fernsehsendungen auf dem iPad - diese Pläne seien nun deutlich zurückgeschraubt werden, schrieb die Zeitung. So sei das zuvor favorisierte Abo-Modell für Fernsehinhalte vorerst vom Tisch, derzeit werde nur noch um eine Preissenkung auf 0,99 Dollar pro Serien-Folge statt der bisherigen 1,99 bis 2,99 Dollar verhandelt. Die Produzenten der TV-Inhalte hätten aber Angst, sich ihr aktuelles Geschäftsmodell kaputtzumachen: Die Dutzenden Milliarden Dollar, die sie jährlich von den amerikanischen Kabel- und Satellitenfirmen kassieren.

Apple-Chef Steve Jobs hatte nach der Vorstellung des iPad persönlich eine Werbetour durch große US-Medienkonzerne gemacht, um sie für das Gerät zu gewinnen.

Die Zeitungs- und Magazin-Verlage kämpften aber mit Verzögerungen bei ihren Apps, die ihre Inhalte multimedial für das iPad aufbereiten sollen, schrieb die Zeitung weiter. Einige Medienkonzerne seien auch unzufrieden damit, dass das iPad - genauso wie schon das iPhone - die Software Flash von Adobe nicht unterstützt, die im Internet oft für Videos und Werbung eingesetzt wird. Apple beharrt darauf, dass Flash zu instabil sei und durch starke Auslastung des Prozessors die Batterielaufzeit verkürze.

Zumindest der Online-Buchlanden iBooks für das iPad scheine aber im Zeitplan zu liegen, hieß es im "Wall Street Journal". Alle großen US-Buchverlage seien mit im Boot und würden die Titel pünktlich zum Start des Geräts zur Verfügung stellen.