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Tipps zum Fahrradschloss

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Fahrräder werden als Alternative zum Auto immer beliebter – und kosten bisweilen fünfstellige Summen. Doch unabhängig davon, ob es sich um ein günstiges oder ein sehr hochpreisiges Modell handelt, ein Fahrradschloss ist unabdingbar. Schließlich sind Räder beliebte Ziele von Dieben. Hier sind einige Tipps zur Wahl des richtigen Fahrradschlosses.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn Sie ein Fahrrad besitzen, sollten Sie es mit einem geeigneten Schloss in der Öffentlichkeit und zuhause gegen Diebstahl sichern.
  • Achten Sie beim Kauf auf robuste Materialien, Prüfsiegel und die Sicherheitsklassifizierungen des Herstellers.
  • Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit einem zertifizierten Schloss an einem festen Gegenstand an.
  • Tun Sie das nicht, verwehrt Ihnen Ihre Fahrrad- oder Hausratversicherung unter Umständen eine Entschädigung.

Das richtige Schloss: Tipps für Fahrradbesitzer

Um Fahrräder im öffentlichen Raum oder im eigenen Haus zu schützen, ist ein gutes und zuverlässiges Fahrradschloss notwendig. Auch wenn es nicht den ultimativen Schutz darstellt, schützt es zuverlässig gegen Diebe. Leider ist es vor allem in Großstädten mittlerweile unabdingbar, ein Schloss zu benutzen. Denn im Durchschnitt werden in Deutschland jeden Tag rund 1.000 Räder gestohlen. Sichern Sie Ihr Gefährt daher mit dem richtigen Fahrradschloss.

Haben Sie zudem eine Fahrradversicherung, um Ihr Rad zu schützen, kann es unter Umständen sein, dass Ihr Versicherungsanbieter im Vertrag einige Klauseln zur richtigen Verwendung oder Ausstattung eines Fahrradschlosses eingefügt hat. Dazu kann beispielsweise die ausnahmslose Verwendung zertifizierter Schlösser mit Gütesiegel gehören. Damit Ihr Fahrrad ausreichend gesichert und ein Schadensfall von der Versicherung abgedeckt ist, sind hier einige Tipps zur Auswahl Ihres Fahrradschlosses.

Welche Typen von Fahrradschlössern gibt es?

Ähnlich groß wie die Vielfalt an verschiedenen Fahrrädern ist die an Fahrradschlössern. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die unterschiedlichen Schlossarten:

Bügelschlösser

Diese Art Schloss hat die Form eines U und besteht aus gehärtetem Stahl. Es ist für seine hohe Sicherheit bekannt. Auch wenn es ziemlich unhandlich und nicht gerade leicht zu transportieren ist, wird es aufgrund der hohen Robustheit oft empfohlen. Allerdings ist die Starre des harten Materials ein großer Nachteil dieses Fahrradschlosses. Je nach Fahrrad ist es nicht immer möglich, auch den Fahrradrahmen an eine Halterung oder einen Fahrradständer anzubringen.

Faltschlösser

Im Gegensatz zu Bügelschlössern sind Faltschlösser viel einfacher zu transportieren. Sie lassen sich bequem in ein kompaktes Paket zusammenfalten, ähnlich wie ein Zollstock. Dadurch und dank der verschiedenen Längen lassen sich Faltschlösser einfach durch den Rahmen oder eines der Räder ziehen und an einem Gegenstand befestigen. Dabei bieten sie einen ähnlich sicheren Schutz wie Bügelschlösser.#

Panzerkabel oder Ketten

Sehr stabil und sicher sind sogenannte Panzerketten. Diese Stahlketten sind von einer Stoff- oder Gummischicht überzogen und lassen sich flexibel am Fahrrad und anderen Gegenständen wie Laternen befestigen.

Rahmenschlösser

Dieser Typ Fahrradschloss ist am Rad selbst befestigt, meist am Hinterrad. Beim Verschließen dient er als Wegfahrsperre. Dabei wird ein Stahlring in das Innere der Speichen gezogen, der das Wegschieben und das Fahren unmöglich macht. Was sich praktisch anhört, ist aber leider kein Garant für das Vermeiden von Diebstählen. Zwar eignet sich diese Art Schloss wunderbar, um ein Fahrrad schnell abzuschließen. Wenn Sie das Rad aber längere Zeit stehen lassen möchten, sollten Sie lieber zu einem anderen Schloss greifen.

Tipps zum Fahrradschloss: Welches ist das sicherste Modell?

Die Wahl des richtigen Schlosses hängt in erster Linie von Ihrem Fahrrad ab. Alte Räder sind selten das Ziel von Diebstählen, weshalb sie auch mit einem einfachen Schloss geschützt werden können. Wenn Sie Ihr altes Rad dennoch gut schützen möchten oder über ein hochpreisiges Fahrrad verfügen, sollten Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Denn ein gutes Fahrradschloss kostet zwischen 80 und 100 Euro. Insbesondere empfehlen sich Falt- oder Bügelschlösser, denn sie sind sehr robust und langlebig. Mit einem Faltschloss sind Sie zudem etwas flexibler und können Ihr Zweirad schneller und einfacher sichern.

Sicherheitsvorkehrungen beim Abstellen eines Fahrrads

Als Besitzer beziehungsweise Besitzerin eines Fahrrads sollten Sie neben dem richtigen Fahrradschloss immer auch einige weitere Tipps befolgen und darauf achten, wie und wo Sie Ihr Zweirad anschließen. Die Aufklärungsquote bei Fahrraddiebstählen ist besonders gering, daher ist Vorsicht besser als Nachsicht. Es macht einen großen Unterschied, ob das Rad an einem festen Gegenstand wie einer Laterne oder einem Fahrradständer befestigt wird oder an einem schmalen Holzzaun. Daher lautet ein wichtiger Tipp zum Anbringen Ihres Fahrradschlosses, es zusammen mit dem Rad selbst an einem unverrückbaren und stabilen Gegenstand zu befestigen. Versuchen Sie dabei, nicht nur den Rahmen des Rads anzuschließen, sondern auch das Vorderrad zu sichern. Dieses wird nämlich besonders oft abmontiert und gestohlen. Kettenschlösser eigenen sich dafür besonders gut, da sie sich je nach Länge gut um Vorderrad, Rahmen und einen stabilen Gegenstand sichern lassen.

Achten Sie außerdem darauf, Komponenten wie den Sattel, das Vorderrad oder den Lenker so zu sichern, dass sie nicht einfach abgenommen werden können. Greifen Sie dazu einfach auf ein Kabelschloss zurück oder fragen Sie in Ihrem örtlichen Fahrradladen um Rat.

Tipps zum Fahrradschloss: Welche Schlösser werden von Versicherungen anerkannt?

Grundsätzlich ist es Ihnen überlassen, wie Sie Ihr Fahrrad sichern und welches Schloss Sie dafür verwenden. Einen hundertprozentigen Diebstahlschutz gibt es nicht. Wird Ihr Rad jedoch gestohlen und Sie haben es nicht ausreichend gesichert, kann Ihnen Ihre Versicherung eine mögliche Entschädigung verwehren. Schauen Sie dafür immer in die entsprechenden Klauseln Ihrer Fahrrad- bzw. Hausratsversicherung. Dort schließen Versicherungsanbieter in vielen Fällen bereits die Nutzung von sehr günstigen oder simplen Schlössern aus.

Dafür orientieren sich die Anbieter an den Sicherheitsstufen der einzelnen Hersteller von Fahrradschlössern. Da es aber keine DIN-Norm gibt, fällt die Klassifizierung eines geeigneten Schlosses recht schwer. Ein weiterer Anhaltspunkt für die Eignung eines Schlosses sind Prüfsiegel, beispielsweise vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.). Dieser testet verschiedene Schlosstypen in Hinsicht auf ihre Sicherheit.

Tipp: Haben Sie Ihr Rad mit einem zertifizierten Schloss an einem festen Gegenstand gesichert, beispielsweise an einer dafür vorgesehenen Fahrradhalterung oder einem Ständer, sollten Sie keine Probleme mit der Versicherung bekommen.