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Weniger Naturkatastrophen in der ersten Jahreshälfte

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

München - Die Bilanz der Katastrophenschäden im ersten Halbjahr ist positiv, verglichen zu den vergangenen zehn Jahren. Das konstatiert der Rückversicherer Munich Re. Es gab vergleichsweise wenig Tote und geringere Schäden durch Überschwemmungen, Stürme und Erdbeben. Unwetter wie die Überschwemmungen auf dem Balkan und der Extrem-Winter in Nordamerika verursachten Kosten in Höhe von 42 Milliarden Dollar, davon waren 17 Milliarden versichert.

Dennoch dürfe man nicht vergessen, dass sich die Risikolage insgesamt nicht verändert habe, mahnte Munich-Re-Vorstand Torsten Jeworrek. Präventive Maßnahmen wie Investitionen in den Hochwasserschutz oder bessere Baustandards müssten deshalb im Vordergrund stehen. "Sie schützen Menschenleben und sind volkswirtschaftlich sinnvoll, denn sie sparen meist ein Vielfaches durch dann geringere Schäden ein."

Schneestürme in Japan am teuersten

Bei den weltweit 490 schadenrelevanten Naturkatastrophen kamen nach Erhebungen des Rückversicherers von Januar bis Juni 2.700 Menschen ums Leben. Der Zehn-Jahres-Durchschnitt liege bei 53.000 Todesopfern. Die höchsten Schäden richteten zwei Schneestürme in Japan an, die im Februar auch die Hauptstadt Tokio trafen. Die Schäden für die Volkswirtschaft summierten sich auf fünf Milliarden Dollar, die Versicherungswirtschaft musste 2,5 Milliarden Dollar davon tragen.

Massive Schneefälle sorgten dabei für viele Unfälle und ließen auch zahlreiche Dächer von Hallen oder Gewächshäusern einstürzen. Auch der Rekordwinter in den USA und Kanada mit extremer Kälte und viel Schnee war teuer. Am heftigsten schlug ein Schneesturm in der ersten Januar-Woche zu Buche, der 2,5 Milliarden Dollar an Schaden verursachte, von denen 1,7 Milliarden Dollar versichert waren.

Überschwemmungsschäden auf dem Balkan kaum versichert

Ganz anders die Situation in Mitteleuropa: Hier war der warme Winter mitverantwortlich für die starken Überschwemmungen in England bis in den Februar hinein. Doch hielten sich die Schäden in diesem Fall in Grenzen, weil vorwiegend ländliche Gebiete betroffen waren. Die schweren Überschwemmungen auf dem Balkan im Mai trafen zwar die Wirtschaft der Region mit Schäden von vier Milliarden Dollar heftig. Allerdings blieb der Schaden für die Versicherungen gering, weil in der Region nur vergleichsweise wenige Menschen versichert sind.

In Deutschland richtete im Juni eine Unwetterfront mit Sturmböen und Hagel vor allem in der Region um Düsseldorf Schäden von insgesamt 1,2 Milliarden Dollar (rund 880 Mio Euro) an. Davon entfielen 890 Millionen Dollar (650 Mio Euro) auf die Versicherer. Im vergangenen Jahr hatten schwere Unwetter mit Überschwemmungen und Hagel in Deutschland und Europa für ungewöhnlich hohe Schäden gesorgt.