Cookie-Einstellungen

Für unseren Service speichern wir Cookies und andere Informationen auf Ihren Geräten und verarbeiten damit einhergehend Ihre personenbezogene Daten bzw. greifen auf solche zu. Manche helfen uns, das Nutzungserlebnis unserer Services zu verbessern, sowie personalisierte Empfehlungen und Werbung auszuspielen. Hierfür bitten wir um Ihre Einwilligung. Sie können diese jederzeit über die Cookie-Einstellungen, erreichbar über den Link "Cookies" im Footer wie auch unter Ziffer 11 unserer Datenschutzbestimmungen, ändern und widerrufen.

Cookie-Einstellungen

Für unseren Service speichern wir Cookies und andere Informationen auf Ihren Geräten und verarbeiten damit einhergehend Ihre personenbezogene Daten bzw. greifen auf solche zu. Manche helfen uns, das Nutzungserlebnis unserer Services zu verbessern, sowie personalisierte Empfehlungen und Werbung auszuspielen. Hierfür bitten wir um Ihre Einwilligung. Sie können diese jederzeit über die Cookie-Einstellungen, erreichbar über den Link "Cookies" im Footer wie auch unter Ziffer 11 unserer Datenschutzbestimmungen, ändern und widerrufen.

Deine Privatsphäre Einstellungen

Für unseren Service speichern wir Cookies und andere Informationen auf Ihren Geräten und verarbeiten damit einhergehend Ihre personenbezogene Daten bzw. greifen auf solche zu. Manche helfen uns, das Nutzungserlebnis unserer Services zu verbessern, sowie personalisierte Empfehlungen und Werbung auszuspielen. Hierfür bitten wir um Ihre Einwilligung. Sie können diese jederzeit über die Cookie-Einstellungen, erreichbar über den Link "Cookies" im Footer wie auch unter Ziffer 11 unserer Datenschutzbestimmungen, ändern und widerrufen.

Diese Cookies und andere Informationen sind für die Funktion unseres Services unbedingt erforderlich. Sie garantieren, dass unser Service sicher und so wie von Ihnen gewünscht funktioniert. Daher kann man sie nicht deaktivieren.

Wir möchten für Sie unseren Service so gut wie möglich machen. Daher verbessern wir unsere Services und Ihr Nutzungserlebnis stetig. Um dies zu tun, möchten wir die Nutzung des Services analysieren und in statistischer Form auswerten.

Um unseren Service noch persönlicher zu machen, spielen wir mit Hilfe dieser Cookies und anderer Informationen personalisierte Empfehlungen und Werbung aus und ermöglichen eine Interaktion mit sozialen Netzwerken. Die Cookies werden von uns und unseren Werbepartnern gesetzt. Dies ermöglicht uns und unseren Partnern, den Nutzern unseres Services personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf einer website- und geräteübergreifenden Analyse ihres Nutzungsverhaltens basiert. Die mit Hilfe der Cookies erhobenen Daten können von uns und unseren Partnern mit Daten von anderen Websites zusammengeführt werden.

Bootsführer sollten an ausreichenden Versicherungsschutz denken

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: ddp

Elmshorn - Für Freizeitkapitäne beginnt in diesen Wochen die "Hoch-Zeit". Doch ehe die Boote zu Wasser gelassen werden, sollten Skipper prüfen, ob sie richtig versichert sind. Denn ohne Versicherungsschutz drohen erhebliche finanzielle Belastungen.

Auf eine Bootshaftpflichtversicherung sollten die Hobby-Seeleute auf gar keinen Fall verzichten, meint der Bund der Versicherten. Sie wird etwa im Fall einer Kollision wichtig. Dann übernimmt der Versicherer alle berechtigten Forderungen oder wehrt unberechtigte ab. In Ländern wie Italien, Spanien oder Kroatien ist diese Police im Gegensatz zu Deutschland sogar Pflicht.

Wer durch die Weltmeere reist, sollte stets seine gültige "blaue Karte" an Bord haben. Sie ist die Auslandsbestätigung für die Haftpflichtversicherung. Skipper, die ohne dieses Dokument auf große Fahrt gehen, müssen mit Bußgeld oder sogar einer Beschlagnahme des Bootes rechnen.

Der Beitrag für die Haftpflichtversicherung richtet sich bei Segelbooten nach der Segelfläche. Bei Motorbooten ist hingegen die Motorstärke ausschlaggebend. Wichtig ist auch die Höhe der Versicherungssumme. Sie sollte mindestens fünf Millionen Euro betragen. Für größere Boote und Yachten empfiehlt sich eine Deckungssumme von mindestens zehn Millionen Euro. Dabei gilt die Versicherung übrigens für das Boot. Das hat den Vorteil, dass sie auch zahlt, wenn nicht der Eigner, sondern ein anderer "Kapitän" am Ruder steht.

Wer sich gegen Schäden am eigenen Boot wappnen möchte, braucht eine Bootskaskoversicherung. Diese tritt ein bei Sturm, Brand, Sinken, Vandalismus und Diebstahl. Damit ist das Boot nicht nur auf dem Wasser oder im Hafen, sondern auch während eines Transports vom Winterquartier zum Wasser abgesichert. Die Prämie für die Sicherheit an Bord berechnet sich beispielsweise aus dem Fahrtgebiet, der Versicherungssumme und der Selbstbeteiligung.

Daraus folgt, dass "Seeleute" aus ihrer Reiseroute kein Geheimnis machen sollten. Wer angibt, in europäischen Binnengewässern zu schippern, tatsächlich aber vor Kreta ankert oder eine Stippvisite nach Helgoland macht, verliert im Ernstfall möglicherweise den Versicherungsschutz.

Ebenfalls über die Versicherungsfrage Gedanken machen sollten sich alle, die ein Boot chartern wollen. Experten wie der Hamburger Versicherungsmakler Wehring und Wolfes empfehlen Skippern und ihrer Crew, auf jeden Fall eine Skipper-Haftpflicht-Versicherung abzuschließen. Der Versicherungsschutz umfasst beispielsweise Haftungsansprüche von mitreisenden Crew-Mitgliedern. Auch Schäden an der gecharterten Yacht, die durch grobe Fahrlässigkeit verursacht worden sind, sowie ein Charter-Ausfall infolge einer verspäteten Rückgabe der Yacht oder einer selbst verschuldeten Havarie sind abgedeckt.

Ferner schlagen die Experten von Wehring und Wolfes vor, eine Reiserücktrittsversicherung mit Reiseabbruchschutz abzuschließen. Mit dieser Police sind Yachtfreunde auf der sicheren Seite, wenn die Reise ausfällt oder abgebrochen werden muss - etwa bei Krankheit eines der Crew-Mitglieder. Dann werden eventuell anfallende Stornokosten genauso erstattet wie zusätzlichen Rückreisekosten. Gegen sonstige Schäden, die der Versicherte verursacht, empfiehlt sich eine Privathaftpflicht fürs Ausland.