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Vorsicht: Bei Anruf Stromvertrag

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Mainz - Vor einer zweifelhaften Masche beim Vertrieb von Stromverträgen warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Mitarbeiter eines Stromanbieters würde unerlaubt Kunden anrufen und sie zum Abschluss von Stromverträgen drängen. Das Argument: Der Tarif würde vor den Preiserhöhungen wegen der steigenden Ökostrom-Umlage schützen. Die Verbraucherschützer empfehlen, bei solchen Anrufen keine persönlichen Daten oder Zählernummern herauszugeben.

"Es ist ein weiterer Versuch, Verbraucher auf dreiste Art und Weise zu überrumpeln und ihnen einen Stromvertrag unterzujubeln", warnte Verbraucherschützer Hans Weinreuter. Wer angerufen werde, solle keine Daten zu Stromzählern oder bestehenden Verträgen herausgeben. Auch sollten Verbraucher ungeprüft keine neuen Verträge abschließen, vor allem dann nicht, wenn das neue Unternehmen noch völlig unbekannt sei und mit ihm noch kein Vertragsverhältnis bestehe.

Empfehlung: Widerrufen oder Schlichtungsstelle anrufen

Kunden hätten berichtet, dass der Anbieter zur Stornierung des angeblich über den Anruf zustande gekommenen Vertrags eine Gebühr von 150 Euro verlange. "Am besten man verbittet sich weitere Anrufversuche und beendet das Gespräch möglichst schnell", empfahl Weinreuter.

Wer bereits ungewollt einen Vertrag abgeschlossen habe, solle diesen schriftlich wegen arglistiger Täuschung anfechten und zusätzlich vom 14-tätigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Wer so nicht aus dem angeblichen Vertrag herauskomme, solle sich an die Schlichtungsstelle Energie in Berlin wenden und zusätzlich die Bundesnetzagentur informieren.