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Verlängerung des Probebetriebs in Landauer Erdwärme-Kraftwerk

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: ddp

Mainz/Landau - Der Probebetrieb für das Landauer Geothermie-Kraftwerk wurde um weitere drei Monate verlängert. Für diesen Zeitraum gelten dabei nach wie vor strenge zusätzliche Auflagen für den Betrieb des Kraftwerkes, die dem Betreiber nach zwei leichten Erdbeben in der Region im Sommer 2009 auferlegt worden waren. Dies teilte Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer (SPD) am Dienstag in Mainz mit.

Das Landesamt für Bergbau und Geologie (LGB) behalte sich außerdem weiterhin vor, die Zulassung wieder zurückziehen, wenn es erneut zu sicherheitsrelevanten Schäden oder "seismischen Ereignissen" komme, sagte Schweitzer. Die Sicherheit der Menschen stehe an oberster Stelle.

Zu den verschärften Auflagen gehören unter anderem die Einrichtung eines zusätzlichen Messnetzes zur ständigen Überwachung der Schwingungen an der Erdoberfläche. Außerdem wird bei dem weiteren Probebetrieb der zulässige Betriebsdruck auf 45 Bar begrenzt. Darüber hinaus musste die Haftpflichtversicherung der Betreiber auf eine Mindestdeckungssumme von 50 Millionen Euro erhöht werden.

Am 15. August und am 14. September 2009 hatte es in der Region Landau leichte Erdbeben der Stärke 2,9 und 2,5 gegeben. Obwohl das 2007 in Betrieb gegangene Geothermiewerk zu diesem Zeitpunkt nicht in Betrieb war, gibt es Hinweise darauf, dass die Bohrungen nach Erdwärme zur Energiegewinnung mit den Erdstößen in Verbindung stehen könnten. Deshalb ging das Kraftwerk zunächst nicht wie geplant im Oktober vergangenen Jahres in den Regelbetrieb, sondern erhielt nur die Zulassung für einen verlängerten Probebetrieb bei verschärften Auflagen.