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UNO fordert bei Gipfel Milliardeninvestitionen gegen Klimawandel

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Wien (AFP) - Die UNO hat bei der internationalen Klimakonferenz in Wien milliardenschwere Investitionen zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen gefordert. Bis zum Jahr 2030 seien weltweit zusätzliche Ausgaben in Höhe von 200 bis 210 Milliarden Dollar (146 bis 154 Milliarden Euro) notwendig, um den Treibhausgasausstoß auf heutigem Niveau zu halten, sagte der Chef des UN-Klimarahmensekretariats (UNFCCC), Yvo de Boer, am Dienstag bei der Vorstellung eines Berichts zum Klimawandel. Die Bekämpfung des Klimawandels bedürfe auch einer "wirtschaftlichen Antwort".

Zwischen 0,3 und 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts weltweit und zwischen 1,1 und 1,7 Prozent der weltweiten Investitionen müssten zur Bekämpfung des Klimawandels aufgewendet werden, heißt es in dem Bericht. Ein Großteil der geforderten Mittel seien bereits verfügbar, unterstrich der UN-Bericht, der in Zusammenarbeit mit internationalen Finanzinstituten, nicht-staatlichen Organisationen und Wirtschaftsvertretern erstellt worden war. Die Finanzströme müssten lediglich in die Finanzierung von klimafreundlicheren Anlagen umgeleitet werden.

Der Bericht fordert unter anderem mehr Geld für die Erforschung umweltfreundlicherer Technologien, die Förderung erneuerbarer Energien und effizienterer Transportmöglichkeiten sowie eine nachhaltigere Waldwirtschaft. Außerdem müssten Entwicklungsländer für den Verzicht auf klimaschädliches Handeln finanziell belohnt werden. Einheitliche internationale Umweltstandards für Unternehmen müssen demnach vereinbart werden, damit Konzerne nicht in Länder mit niedrigeren Umweltanforderungen abwanderten. Eine Möglichkeit, zusätzliche Mittel aufzubringen, sei die schon lange diskutierte Flugverkehr-Abgabe. Diese könnte zwischen zehn und 15 Milliarden Dollar einbringen, sagte De Boer.

Zu der einwöchigen Konferenz im Rahmen der UN-Klimainitiative waren am Montag mehr als tausend Vertreter aus Politik, Industrie und Forschung in Wien zusammengekommen. Dabei soll der Klimagipfel der 191 UNFCCC-Mitgliedstaaten in Bali vorbereitet werden, bei dem im Dezember über ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Klimaschutz-Protokoll von Kyoto beraten wird.