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Studie: Gasversorger geben Preissenkung nicht weiter

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Berlin/Saarbrücken - Die deutschen Gasversorger senken ihre Tarife nach einer Studie bei weitem nicht so deutlich wie angesichts des stark gefallenen Ölpreises eigentlich möglich. Die Unternehmen gäben nur rund die Hälfte der möglichen Preissenkungen an die Verbraucher weiter, zitierte die "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe) aus dem wissenschaftlichen Gutachten im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion. Für einen Durchschnittshaushalt ergäben sich daraus ungerechtfertigte Mehrkosten in Höhe von 150 Euro.

Für die Monate April bis Juni 2009 hätten die Versorger einen durchschnittlichen Preisnachlass von zwölf Prozent im Vergleich zu Ende 2008 angekündigt. Rein rechnerisch ergebe sich aus der Marktentwicklung beim Ölpreis, an den der Gaspreis gebunden ist, aber das doppelte Preissenkungspotenzial, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die Studie. Für die Gasversorger bedeute das allein im ersten Halbjahr 2009 einen Mehrerlös von einigen Hundert Millionen Euro.

Zur Jahresmitte halten die Studienautoren eine Preissenkungen um etwa 15 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal für angemessen. Falls es jedoch bei der bisherigen Preispolitik bleibe, werde sich der ungerechtfertigte Mehrerlös der Gasversorger für das Gesamtjahr auf rund 1,6 Milliarden Euro summieren, zitierte die "Saarbrücker Zeitung" weiter aus der Studie.