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Stromsparverordnung: Japaner müssen sich warm anziehen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Tokio - Nach der Atomkatastrophe von Fukushima ruft das japanische Umweltministerium die Bevölkerung auf, den Energieverbrauch in den kalten Wintermonaten weiter zu begrenzen. So sollen beispielsweise warme Kleidung getragen und heiße Eintopfgerichte gegessen werden.

Unternehmen und Privatleute sind aufgerufen, ihre Heizungen auf maximal 20 Grad Celsius einzustellen. Damit die Menschen trotzdem nicht frieren, sollen sie mehrere Kleiderschichten übereinander tragen und auch im Haus Mütze, Handschuhe und Strumpfhosen tragen.

Als weitere Wärmequelle empfehlen die Behörden ein traditionelles japanisches Eintopfgericht, das auf einem kleinen Kocher direkt auf dem Esstisch zubereitet wird. Ein solches Essen mit Familie und Freunden wärme "sowohl den Körper als auch den Raum", heißt es auf der Internetseite des Ministeriums. Als besonders wärmend werden Wurzelgemüse und Ingwer empfohlen. Um auf dem Weg zur Arbeit warm zu werden, sollen die Japaner künftig eine U-Bahn-Station früher aussteigen und den Rest des Weges zu Fuß gehen.

In Japan ist seit der Atomkatastrophe von Fukushima der Strom knapp, da zahlreiche Atomreaktoren gestoppt wurden. Momentan sind nur noch zehn der 54 Reaktoren am Netz. Mit einer ähnlichen Kampagne hatte das Umweltministerium im Sommer dazu aufgerufen, Wohn- und Arbeitsräume nur noch auf 28 statt der sonst üblichen 26 Grad herunterzukühlen. Um die Hitze erträglich zu machen, wurde in vielen Büros die Kleiderordnung gelockert: Die Angestellten duften Anzug und Krawatte zu Hause lassen und in luftigerer Kleidung zur Arbeit kommen.