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RWE plant Zusammenarbeit mit Gazprom und Vitronet

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa | dpa-AFX

Düsseldorf/St. Gallen/Essen - Der Chef des zweitgrößten deutschen Energieversorgers RWE, Jürgen Großmann, erwägt laut einem "Spiegel"-Bericht eine weitreichende Verknüpfung seines Konzerns mit dem russischen Gas-Giganten Gazprom. So seien auch eine strategische Beteiligung von Gazprom an RWE oder RWE-Töchtern und sogar eine Rolle der Russen als "Ankeraktionäre" in dem Essener Konzern für Großmann denkbar. Dies berichtete das Magazin, ohne dafür eine Quelle zu nennen. Der RWE-Chef habe am Freitag in Paris mit Gazprom-Boss Alexej Miller darüber diskutiert.

Gazprom hatte am Freitag kurz mitgeteilt, Miller und Großmann hätten über die Zusammenarbeit ihrer Unternehmen gesprochen. Eine RWE-Sprecherin wies darauf hin, dass RWE und Gazprom über eine Revision der Gaslieferverträge sprächen. Sie nannte den Bericht des "Spiegels" spekulativ und wollte ihn nicht kommentieren.

Des Weiteren beteiligt sich RWE am Essener Glasfaserspezialisten Vitronet. Der Glasfaserausbau unterstütze den Aufbau intelligenter Stromnetze. Dies gab RWE am Montag als Grund für diesen Schritt an. Das Unternehmen erwerbe 15 Prozent am Citynetzbetreiber. Der Technologie-Investor Ventizz bleibe demnach weiterhin mehrheitlich beteiligt. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt.

Besonders im ländlichen Bereich bestehe Nachholbedarf bei der Ausstattung mit Breitbandnetzen, hieß es. Vitronet habe sich mit seinen rund 130 Mitarbeitern auf den Ausbau von Breitbandnetzen spezialisiert und biete von der Beratung über das Projektmanagement bis hin zur Wartung umfassende Dienstleistungen an.