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Neuer Bauernpräsident will Miete für Stromleitungen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Stuttgart - Bislang erhielten deutsche Landwirte eine Einmalzahlung, falls auf ihrem Grundstück Stromtrassen gebaut wurden. Der neue Präsident des Deutschen Bauernverbands will das nun ändern. Eine jährliche Pacht ist für ihn die bessere Lösung.

Der Ausbau des Stromnetzes für die Energiewende soll eine jährliche Pacht in die Kassen der Bauern spülen. Die Landwirte würden sich nicht wie bisher geplant mit einer Einmalzahlung für die Nutzung ihres Bodens zufriedengeben, sagte der neue Bauernpräsident Joachim Rukwied der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Wegen der 3800 Kilometer zusätzlicher Hochspannungsleitungen bis 2022 seien viele Hektar Ackerland nur noch eingeschränkt nutzbar. "Unter den Leitungen können sie aus Sicherheitsgründen kaum noch mit großem Gerät arbeiten."

Die Bereitschaft zum Protest schätzt Rukwied in diesem Zusammenhang als sehr hoch ein. "Ich schließe einen Wut-Bauern nicht aus." Die Beteiligten wären gut beraten, sich frühzeitig mit den Landwirten um eine angemessene Lösung zu bemühen und nicht auf eine Enteignung des Bodens zu spekulieren.

Für die Energiewende müssen in den nächsten zehn Jahren vier Stromautobahnen quer durch Deutschland gebaut werden, um das Abschalten der Atomkraftwerke aufzufangen. Insgesamt werden für Aus- und Neubau Kosten von 20 Milliarden Euro veranschlagt. Die Netzautobahnen sollen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in Richtung Bayern und Baden-Württemberg verlaufen. Der baden-württembergische Bauernpräsident Rukwied war am Mittwoch in Fürstenfeldbruck (Bayern) zum Präsidenten des Deutschen Bauernverbands gewählt worden.