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NABU: 30 Prozent Energieeffizienz sind zu lasch

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Berlin - Die Europäische Kommission hat das Ziel ausgegeben, bis 2030 30 Prozent Energie einzusparen. Der Vorschlag stößt auf heftige Kritik beim Umweltschutzverband NABU. "Dieser Vorschlag ist viel zu lasch", kommentierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Wieder einmal sei EU-Kommissar Oettinger vor der Atom- und Kohleindustrie eingeknickt und habe dringend erforderliche Effizienzziele den Lobbyinteressen geopfert. Damit die EU ihre Energieversorgung langfristig sichern kann, müssen die Mitgliedstaaten nach Ansicht des NABU deutlich stärker auf Effizienz und klimafreundliche Energieträger setzen. Ein Ziel von 30 Prozent führe aber dazu, dass Effizienzfortschritte EU-weit auf niedrigem Niveau stagnieren.

"Die Europäische Union will das Klima schützen, Energiekosten sparen und Arbeitsplätze schaffen - aber genau das Gegenteil würde sie mit diesen Vorgaben bewirken. Wenn die Staats- und Regierungschefs diesen Vorschlag im Oktober nicht korrigieren, wird es die Mitgliedstaaten teuer zu stehen kommen", so Olaf Tschimpke.

Nun liege es in den Händen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am 23. Oktober mit den Staats- und Regierungschefs der EU über alle drei Klima- und Energieziele entscheidet. Der NABU fordert ein verbindliches Effizienzziel von 40 Prozent. Nachdem zuletzt die USA und China erkennen ließen, mehr für den Klimaschutz tun zu wollen, sei die EU am Zug. "Auch im Hinblick auf die kommenden internationalen Klimaschutzverhandlungen muss die EU endlich wieder zum Vorreiter werden", so NABU-Energieexpertin Tina Mieritz.