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Merkel wirft Vattenfall "dramatische Fehler" bei Akw-Pannen vor

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin (AFP) - Im Umgang mit den jüngsten Störfällen und Pannen in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem Betreiber Vattenfall "dramatische Fehler" vorgeworfen. "Deswegen hält sich da mein Mitleid auch wirklich in Grenzen, wenn die Wirtschaft kritisiert wird", sagte Merkel am Mittwoch vor Journalisten in Berlin. Sie wolle nicht verallgemeinern, aber "das darf sich so nicht wiederholen". Die Informationspolitik von Vattenfall sei "nicht akzeptabel" gewesen.

Gleichwohl halte sie die friedliche Nutzung der Atomenergie wegen der hohen Sicherheitsstandards in Deutschland weiter für "verantwortbar", sagte Merkel. Auch die Tätigkeit von Vattenfall-Chef Lars Josefsson als Energieberater der Bundesregierung sei nicht in Frage gestellt.

Der Vorstoß von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), ältere Meiler früher vom Netz zu nehmen und modernere Reaktoren länger laufen zu lassen als geplant, sei zwar nicht mit ihr abgesprochen gewesen, sagte die Bundeskanzlerin. Er habe sie aber "nicht verwundert", da das Übertragen von Restlaufzeiten von alten auf neue Akw im Atomausstieg vorgesehen sei. Alle Anlagen müssten unabhängig von ihrem Alter denselben wissenschaftlich-technischen Anforderungen genügen, forderte sie.

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hatte sich zuvor gegen Gabriels Vorschlag ausgesprochen. Die Akw-Betreiber hätten gültige Betriebsgenehmigungen. "Solange die Atomkraftwerke sicher sind, können sie die auch weiter betreiben", sagte Glos im ZDF. Dabei sei Sicherheit die "oberste Maxime".