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Hohe Strompreise führen zu Run auf Energie-Checks

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - Wegen der ständig steigenden Strompreise wollen viele Verbraucher Strom einsparen. Energieberatungen helfen dabei, die Stromfresser im Haushalt aufzuspüren. Die Nachfrage ist groß.

Angesichts der gestiegenen Strompreise erfreuen sich Energieberatungen in Privatwohnungen zunehmender Beliebtheit. "Seit Oktober hat es 10.000 sogenannte Energie-Checks gegeben", sagte der Energieexperte der Verbraucherzentrale Bundesverband, Holger Krawinkel, der Deutschen Presse-Agentur. Je nach Umfang kostet die Suche nach Energiefressern 10, 20 oder 30 Euro. Dabei können auch die Heizungskessel überprüft werden. "Gerade bei der Beleuchtung gibt es ein hohes Einsparpotenzial, ebenso wenn der Stand-by-Betrieb unterbrochen wird", sagte Krawinkel. Zum Jahresbeginn waren die Strompreise um durchschnittlich zwölf Prozent gestiegen.

Neben diesen Energieberatungen gibt es noch den Stromspar-Check der Caritas, bei dem in einkommensschwachen Haushalten umsonst Sparlampen und abschaltbare Steckerleisten eingebaut werden. Auch hier steigt die Zahl. "Insgesamt wurden bisher knapp 89.000 Checks durchgeführt", sagte Volker Gustedt von der Berliner Energieagentur, die das Projekt mit betreut. Die Stromeinsparung betrage im Schnitt knapp 400 Kilowattstunden pro Jahr und damit rund 110 Euro.

Allerdings werden die Programme aus dem Energie- und Klimafonds der Bundesregierung bezuschusst. Da wegen des Preisverfalls im Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten ein Milliardenloch droht, steht die Finanzierung auf wackligen Beinen. Laut "Spiegel" rechnet das Bundesfinanzministerium momentan mit einem wöchentlichen Fehlbetrag von rund 30 Millionen Euro im staatlichen Energie- und Klimafonds. Fürs laufende Jahr seien demnach Mindereinnahmen von mehr als 1,2 Milliarden Euro zu erwarten, bis 2017 könnten sich die Ausfälle auf rund acht Milliarden Euro erhöhen.

Maßnahmenpaket soll Strompreis-Anstieg stoppen

Die Regierung will durch ein Maßnahmenpaket einen weiteren Anstieg der im Strompreis enthaltenen Kosten für die Ökostrom-Förderung verhindern. Bis zu einem Spitzentreffen von Bund und Ländern am 21. März im Kanzleramt soll eine Einigung stehen. SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil warf Umweltminister Peter Altmaier (CDU) in einem dpa-Gespräch Versagen vor. Allerdings gibt es auch im rot-grünen Lager keine Einigkeit.

SPD-Chef Sigmar Gabriel hält die von den Grünen geforderte Reduzierung der Industrierabatte "nicht für realistisch", wie er der "Frankfurter Rundschau" (Samstag) sagte. Stattdessen schlug Gabriel erneut vor, die mit dem steigenden Strompreis ebenfalls wachsenden Mehrwertsteuereinnahmen an die Verbraucher zurückzugeben. So könnten die ersten 500 oder 1000 Kilowattstunden je Haushalt von der Stromsteuer befreit werden.

Krawinkel betonte, dass das Einsparpotenzial endlich sei. "Es ist eine Frage der Zeit, bis effiziente Geräte auch den letzten Röhrenfernseher verdrängt haben." Zudem gehe insgesamt der Stromverbrauch nicht wirklich zurück, weil neue Geräte - etwa der Unterhaltungselektronik - hinzukommen und zum Beispiel größere Kühlschränke gekauft werden. "Das ist zwar alles richtig, aber eine grundlegende Änderung ist erstmal nicht zu erkennen."