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Hintergrund: Kraft-Wärme-Koppelung

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa

Berlin (dpa) - Die Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) gilt als besonders effizienter Weg, Strom mittels Gas, Kohle oder auch Öl zu produzieren und die dabei entstehende Wärme klimaschonend gleich mitzunutzen. In vielen Kraftwerken verpufft diese Wärme einfach, die gut zwei Drittel der eingesetzten Energie ausmacht. In KWK-Anlagen wird sie dagegen aufgefangen und als Heizungswärme (zum Beispiel Fernwärme) zum Erhitzen von Schwimmbädern oder für industrielle Prozesswärme weitergegeben. Dies erspart die gesonderte Erzeugung von Nutzwärme in Heizkesselanlagen und damit einen zusätzlichen Verbrennungsvorgang. KWK gilt deshalb seit langem als Zauberwort für weniger Klimagase - vor allem Kohlendioxid.

Für die Politik steht der KWK-Ausbau mit an vorderster Stelle des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung. Allerdings sollen die Fördermittel für die Anlagen und den Ausbau der Wärmenetze nach dem Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) auf 750 Millionen Euro jährlich begrenzt bleiben. Die Förderung von Altanlagen soll gemäß den bisherigen Fristen auslaufen, der Neubau und die Modernisierung von KWK-Anlagen soll noch im Zeitraum bis 2013 (Inbetriebnahme) gefördert werden. Verbände und Bundetagsopposition verlangen erheblich höhere Förderungen. Die Bundesregierung will den Stromanteil von KWK-Anlagen von jetzt 12 Prozent auf 25 Prozent im Jahr 2020 steigern.