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Energiesparen in den eigenen vier Wänden

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Die Technik für Zuhause bietet viel Komfort und Spaß. So manchem Verbraucher beschert sie aber auch eine hohe Stromrechnung. Mitarbeiter der Zeitschrift CONNECT haben den Stromverbrauch des heimischen Elektroparks getestet und herausgefunden, wo sich Geld sparen lässt.

Die Stromfresser Nummer Eins sind, wie sich herausstellt, VoIP-Anlagen. Zwar kann hier wegen der günstigen Tarife beim Telefonieren übers Internet oft Geld gespart werden. Aber wer nicht aufpasst, gibt zumindest Teile des gesparten Geldes schnell für erhöhten Stromverbrauch aus.

"VoIP-Anlagen sind 24 Stunden am Tag am Netz, weil sie natürlich ständig mit dem Internet verbunden sein müssen", so Wolfgang Boos von der Zeitschrift CONNECT. Deshalb rät er, auf den Stromverbrauch der jeweiligen Anlage zu achten. Das günstigste Modell, nämlich von AVM, verbraucht im Schnitt etwa sechs Watt. Die stromhungrigste Anlage, die T-Com W700V, verbrauchte im Test dagegen gleich doppelt so viel: ganze zwölf Watt.

Schnurlose Telefone können den Stromverbrauch ebenfalls unangenehm in die Höhe treiben. Denn anders als die älteren Kabeltelefone kommt der Strom nicht von der Vermittlungsstelle. Boos rät Verbrauchern beim Kauf schnurloser Telefone zum Kauf von Kombipaketen: "Dann habe ich eine Basisstation, die ich mit mehreren Mobilteilen nutzen kann. Das ist natürlich Strom sparender, als drei oder vier Basisstationen gleichzeitig im Haus zu betreiben. "

Auch der PC frisst einiges an Strom. Hier gilt das Motto: Wer spielen will, zahlt mehr. Schuld daran sind die Grafikkarten. Denn beim mutigen Flug durch fremde Welten gehen oft erstaunliche Mengen Strom durch die Leitung.

"Gaming-PCs sind mit Hochleistungs-Grafikkarten ausgestattet, die sehr viel Strom verbrauchen. Der Computer schluckt dann gerne mal 250 Watt", berichtet Boos. Ein normaler PC dagegen begnüge sich mit etwa 100 Watt. Wer also kein Hard-Core-Gamer ist, sollte sich lieber einen normalen PC ins Arbeitszimmer zu Hause stellen.