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Chef des Photovoltaik-Konzerns Solarworld: Subventionen für Solarstrom abbauen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Hamburg/Berlin - Ausgerechnet aus der Branche selbst kommt nun der Vorschlag, die Subventionen für Solarstrom abzubauen. So rät Frank Asbeck, Chef des Bonner Photovoltaik-Konzerns Solarworld, die vom Verbraucher zu zahlende Vergütung für Solarstrom und damit den Strompreis für neue Solaranlagen zu senken. Asbeck betonte am Montag auf der Photovoltaik-Messe in Hamburg, dass die Branche in diesem Jahr erneut einen starken Ausbau des Geschäfts verzeichnen könne. Zugleich seien die Preise für Solarstrom-Anlagen deutlich gesunken. Das erlaube, die Vergütung zu senken.

Im Gegenzug fordert der Unternehmenschef die Aufnahme von Qualitäts-, Umwelt- und Sozialstandards, mit denen zugleich Dumping-Importe abgewehrt werden sollen. Die Stromerzeuger erhalten derzeit vom Netzbetreiber 43 Cent pro Kilowattstunde. Damit ist der Sonnenstrom etwa doppelt so teuer wie der übliche "Saft aus der Steckdose". Über Asbecks Vorschlag ist allerdings das letzte Wort noch nicht gesprochen. Erstens bleibt die Reaktion der Wettbewerber des Marktführers abzuwarten und zweitens müsste in der nächsten Wahlperiode das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geändert werden.

Hier kann Asbeck nach Expertenangaben allerdings mit breiter Zustimmung rechnen, da die Ökostrom-Bereiche - auch die Windkraft - wegen der Subventionierung durch den Verbraucher seit langem in der Kritik stehen. Das gegenwärtige EEG sieht jährlich für Neuanlagen eine Vergütungsabsenkung von acht Prozent vor. Bei stärkerem Ausbau solcher Anlagen sind weitere Nachlässe von höchstens 1 Prozent jährlich erlaubt. Asbeck schlägt nun vor, die bisherige Absenkung von 8 Prozent auf 10 bis 15 Prozent auszudehnen.