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BDI und Mieterbund wollen verbindliche Strompreisprognose

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - Der Bundesverband der Deutschen Industrie und der Mieterbund fordern von der Bundesregierung eine verbindliche Aussage zur Strompreisentwicklung. Deutschland habe schon jetzt die höchsten Strompreise in Europa. Viele Existenzen seien bedroht, wenn die Energiekosten weiter steigen.

Nach dem Energiegipfel von Bundesregierung und Ministerpräsidenten mahnt die Industrie Transparenz in Sachen Strompreis-Entwicklung an. "Die Unternehmen mit ihren Beschäftigten, die Bürgerinnen und Bürger müssen jetzt sehr schnell wissen, welche Kosten tatsächlich auf sie zukommen. Wir brauchen Gewissheit, zu welchen Bedingungen und zu welchen Preisen in Deutschland in den kommenden Jahren sicher, sauber und bezahlbar Strom fließt", sagte Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der "Bild"-Zeitung.

Die Energiewende brauche ein ordentliches Management, damit die heimischen Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht in Gefahr gerieten. Viele seien bedroht, wenn sie deutlich mehr für Strom bezahlen müssten als ihre Konkurrenten. Schon jetzt habe Deutschland die höchsten Strompreise in Europa. "Wird er hierzulande noch teurer, geht es um die Zukunft von Unternehmen, die wir brauchen für unser Land - viele 1000 produzierende Unternehmen und ihre Arbeitsplätze."

Lukas Siebenkotten, Direktor Deutscher Mieterbund, forderte von der Regierung verbindliche Aussagen. "Die Bundesregierung muss jetzt die Karten auf den Tisch legen und klipp und klar Auskunft über zu erwartende Strompreissteigerungen geben." Schon jetzt werde jährlich bis zu 800.000 Stromkunden der Hahn zugedreht, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen könnten.