RWE und REpower planen 250 neue Offshore-Windanlagen

dpa-AFX
Bild: Windenergie


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Hamburg/Essen - Der Windanlagenbauer REpower Systems und der Energiekonzern RWE haben einen Rahmenvertrag zur Lieferung von bis zu 250 Offshore-Windanlagen vereinbart. Das Geschäft habe ein potenzielles Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro, wie die beiden Unternehmen am Mittwoch mitteilten.


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Es handele sich um einen der größten Verträge in der Geschichte der Windindustrie und sei der größte Vertrag im Bereich der Windenergienutzung auf hoher See. Die ersten 30 Windräder sollten 2011 geliefert werden. Bis 2015 solle das Liefervolumen kontinuierlich gesteigert werden. Der Vertrag zeige, dass die Erneuerbare-Energien-Sparte RWE Innogy auch in Zeiten der Finanzkrise ein hohes Investitionstempo halte, sagte Innogy-Chef Fritz Vahrenholt.

Die Anlagen sollen zum überwiegenden Teil im Windpark Innogy Nordsee 1 eingesetzt werden, der 40 Kilometer nördlich der Insel Juist geplant ist. Mit rund 1000 Megawatt soll das Projekt einmal rechnerisch rund 780.000 Haushalte mit Strom versorgen können.



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