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Intel nimmt Smartphone-Markt ins Visier

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin/New York - Der weltgrößte Chip-Hersteller Intel ist davon überzeugt, mit einer neuartigen Chip-Generation auch den Smartphone-Markt knacken zu können. "Wir hoffen, dass wir schon Ende 2011 Smartphones mit "Intel inside" sehen werden", sagte Deutschland-Chef Hannes Schwaderer gegenüber der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch.

Bei dem Vorstoß ins Revier des britischen Konkurrenten ARM setzt Intel auf die neue Prozessorfamilie "Medfield". Derzeit liefere Intel bereits Muster des Chips an Kunden für die Entwicklung der Telefone aus, sagte Schwaderer. "Medfield ist die erste Generation, die von der Leistung, vom Stromverbrauch, von der Größe genau in Smartphones reinpasst." Wenn Intel Ende des Jahres die Chip-Produktion auf Strukturbreiten von 22 Nanometer umstellt, soll das auch noch sparsamere und leistungsfähigere Medfield-Prozessoren ermöglichen. "Damit schrumpfen wir den Prozessor auf die halbe Größe."

Konzernchef Paul Otellini sagte am Vortag nach Vorlage der Quartalszahlen, er wäre "sehr enttäuscht", wenn es in einem Jahr keine Smartphones mit Intel-Chips gäbe. Der boomende Markt für Computertelefone ist seit Jahren eine Domäne von ARM, weil bisherige mobile Prozessoren von Intel als zu stromhungrig gelten.

Die Prozessoren der "Atom"-Familie, mit denen Intel einst in Smartphones und Tablets vorstoßen wollte, bescheren dem Konzern aber ein gutes Geschäft mit der Industrie. Das mache sich besonders in Deutschland mit den vielen Autoherstellern und dem Maschinenbau bemerkbar, sagte Schwaderer. Während die Erlöse mit integrierten Chips weltweit um ein Drittel wuchsen, legten sie hierzulande noch stärker zu. So kommen Intel-Prozessoren jetzt zum Beispiel auch in Getrieben von Bussen und Lastwagen zum Einsatz. Auch das Geschäft mit der Unterhaltungsbranche komme in Gang: "Wir liefern weltweit pro Tag 10 000 Chips für TV-Geräte und Settop-Boxen aus."

Das PC-Geschäft laufe in Deutschland besser als insgesamt in Europa. Die Verbraucher-Nachfrage sei zwar auch hier etwas "zurückhaltender" als in der Vergangenheit, es gebe aber weiterhin Wachstum. Die Zahlen für Westeuropa würden von Ländern gedrückt, die wirtschaftlich im Moment nicht so gut dastehen, etwa Spanien, Portugal, Irland.

Intel hatte in der Nacht zum Mittwoch kräftige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn im ersten Quartal gemeldet. Triebfeder war vor allem das Geschäft mit Unternehmenskunden und die Ausrüstung großer Rechenzentren. Das sei auch in Deutschland so gewesen, sagte Schwaderer. Auch der Übergang von Windows XP zum neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 7 spiele eine Rolle. So statte derzeit BMW 80 000 Arbeitsplätze neu aus.

In Deutschland ist die Zahl der Arbeitsplätze durch die beiden großen Intel-Zukäufe drastisch gestiegen: Von 500 auf etwa 2500 binnen weniger Monate. Mit der Übernahme der Infineon-Mobilfunksparte kamen rund 1700 Mitarbeiter hinzu, mit dem Sicherheitssoftware-Spezialisten McAfee weitere 200. Mit rund 2000 Beschäftigten in Forschung und Entwicklung sei Deutschland inzwischen Intels wichtigster Forschungsstandort in Europa.