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Energiepreise senken Inflationsrate

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Wiesbaden - Durch die sinkenden Energiepreise werden die Lebenshaltungskosten günstiger, was die Inflationsrate im Jahresvergleich um 0,3 Prozent absenkt. Die Verbraucherpreise lagen nur um 0,3 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Mai hatte die Rate nach vier Anstiegen in Folge noch bei 0,7 Prozent gelegen. Binnen Monatsfrist sanken die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent.

Gebremst wird der Preisauftrieb weiterhin vor allem von Energieprodukten. Binnen Jahresfrist wurde Energie 5,9 Prozent billiger. Der Rückgang fiel damit stärker aus als im Mai. Hinzu kommt: Im Mai waren die Preise für Pauschalreisen wegen der Pfingstferien vergleichsweise deutlich gestiegen. "Im Juni dürfte es nun eine Gegenbewegung gegeben haben", erklärten Experten der Commerzbank. Banken-Volkswirte hatten mit einer etwas stärkeren Inflationsrate im Juni von 0,5 Prozent gerechnet.

Tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahr mussten Verbraucher für Nahrungsmittel (plus 1,0 Prozent) und Wohnungsmieten (plus 1,2 Prozent), deren Gewicht im Verbraucherpreisindex gut ein Fünftel beträgt.

Die Rate ist weit entfernt von der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB strebt ein stabiles Preisniveau bei knapp unter 2,0 Prozent an. Im Januar war die Teuerungsrate erstmals seit 2009 wieder ins Minus gerutscht.

Nach Überzeugung der Bundesbank ist die Mini-Inflation in Deutschland aber bald überwunden. Die Notenbank erwartet in diesem Jahr einen Anstieg der Verbraucherpreise um 0,5 Prozent. 2016 werde die Inflation - gemessen am europäischen harmonisierten Verbraucherpreisindex - dann auf 1,8 Prozent und im darauffolgenden Jahr auf 2,2 Prozent steigen, sagte die Bundesbank jüngst voraus.

Der starke Rückgang der Energiepreise zur Jahreswende hatte Sorgen vor einer Deflation - einem Verfall der Preise auf breiter Front - geschürt. Das kann die Konjunktur abwürgen.