Chinas Konjunkturdaten verursachen Abfall bei Ölpreisen

Singapur - Die schwachen Wirtschaftsdaten aus China haben dazu geführt, dass die Ölpreise am Montagmorgen wieder gefallen sind. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung fiel um 57 Cent auf 35,42 Dollar. Ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im März kostete am Morgen 33,12 Dollar und damit 50 Cent weniger als am Freitag.

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Bild: Pipeline Bild: ©Martynasfoto/iStock/thinkstock.de / Text: dpa-AFX

Die Aussicht auf eine sinkende Nachfrage nach Rohöl in China habe die Ölpreise zum Wochenauftakt belastet, hieß es aus dem Handel. Die Stimmung in den Industrieunternehmen der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat sich zu Beginn des Jahres überraschend stark eingetrübt.

Seit mittlerweile sechs Monaten deuten die Stimmungsdaten auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten in Chinas Industrie hin. Neben einem zu hohen Angebot an Rohöl auf dem Weltmarkt zählt die Sorge vor einer schwachen Nachfrage aus China zu den stärksten Belastungsfaktoren für die Ölpreise.

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